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Die­sen Bei­trag haben wir auf Face­book gefun­den. Es beschreibt die Situa­ti­on, in der wir uns gera­de befin­den, wirk­lich ausgezeichnet:
Wir sind gera­de Zeit­zeu­gen eines his­to­risch prä­ze­denz­lo­sen Vor­gangs, der es als ein Ereig­nis in die Geschichts­bü­cher schaf­fen wird, das die Welt für immer ver­än­dert hat. Wahr­schein­lich sogar mehr als jedes ande­re his­to­ri­sche Ereig­nis zuvor.
Es ist der Ver­such der Macht­er­grei­fung einer Hand­voll Big­Tech-Kon­zer­ne über die Infor­ma­ti­ons­ho­heit und den Infor­ma­ti­ons­fluss der gesam­ten west­li­chen Welt. Es ist die Over­tü­re zum letz­ten Akt des Kamp­fes Gut gegen Böse, Frei­heit gegen Totalitarismus.
Es ist Krieg. Und zwar der gefähr­lichs­te Krieg der Mensch­heits­ge­schich­te – aus dem Grund, weil er der ers­te Krieg ist, bei dem die meis­ten noch nicht ein­mal rea­li­sie­ren, dass er gera­de statt­fin­det. Sie kön­nen es auch gar nicht erken­nen, weil sie dar­auf pro­gram­miert wur­den, einen Krieg erst als sol­chen wahr­zu­neh­men, wenn Pan­zer durch die Stra­ßen rol­len, wenn Sol­da­ten in Tarn­an­zü­gen durch den Schlamm rob­ben, wenn es Bom­ben aus Kampf­jets hagelt und wenn ihnen die Artil­le­rie einer aus­län­di­schen Armee um die Ohren fliegt.
Doch das ist Schnee von ges­tern, so führt man heu­te kei­ne Krie­ge mehr, zumin­dest kei­ne von wirk­li­cher Bedeu­tung. Man mar­schiert nicht mehr unter gro­ßen Ver­lus­ten, Kos­ten und Risi­ken irgend­wo ein. Man schal­tet auch kei­nen US-Prä­si­den­ten mehr mit einem Hecken­schüt­zen aus, son­dern mit einem Infor­ma­ti­ons­krieg, und der fina­le Ret­tungs­schuss ist dann ganz ein­fach, ihm den Saft abzu­dre­hen. Und das auch noch unter dem Jubel des Pöbels. Das ist viel ele­gan­ter, als ihn abzu­knal­len – das macht kei­nen guten Ein­druck, das wirft unan­ge­neh­me Fra­gen auf.
Der initi­ie­ren­de krie­ge­ri­sche Akt war nicht ein bewaff­ne­ter Angriff einer Armee auf ein Land, son­dern dass sie einen ver­dien­ten US-Prä­si­den­ten, der in sei­ner Amts­zeit Frie­den, sowie einen deut­li­chen Zuwachs an Frei­heit und Wohl­stand gebracht hat, vor den Augen der gesam­ten Welt um sei­ne ver­dien­te Wie­der­wahl betro­gen haben, zuguns­ten einer schwerst­kri­mi­nel­len, zutiefst ver­kom­me­nen, macht­gie­ri­gen Cli­que mit einer tota­li­tä­ren Agenda.
Trumps „Ver­bre­chen“ war, dass er durch die Ein­hal­tung der meis­ten sei­ner Wahl­ver­spre­chen und mit sei­ner Poli­tik fürs Volk all die Lüg­ner und Betrü­ger vor­ge­führt und ent­larvt hat, die immer wort­reich erklä­ren, war­um das angeb­lich nicht mög­lich ist. Sein „Feh­ler“ war, dass er sich gegen die­se Cli­que gestellt hat, dass er sich nicht hat kor­rum­pie­ren las­sen, dass er sein Land von die­sem Sumpf befrei­en woll­te. Er ist ver­dammt weit gekom­men, aber am Ende hat­te an ein­zi­ger Mann dann doch kei­ne Chan­ce gegen einen über­mäch­ti­gen Geg­ner, der den Groß­teil der Medi­en und Insti­tu­tio­nen kontrolliert.
Sie haben die ältes­te funk­tio­nie­ren­de Demo­kra­tie der Welt kor­rum­piert, oder bes­ser gesagt, gehackt. Das war ein krie­ge­ri­scher Akt.
Dass sie es geschafft haben, es so aus­se­hen zu las­sen, als sei es genau umge­kehrt, ist ein krie­ge­ri­scher Akt.
Dass sie nun allen, die das Spiel nicht mit­spie­len wol­len, auf den von ihnen kon­trol­lier­ten sozia­len Platt­for­men den Saft abdre­hen und die alter­na­ti­ven Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge kap­pen, ist ein krie­ge­ri­scher Akt.
Dass sie durch Wor­d­ing, Framing, Nud­ging und Pro­pa­gan­da-Dau­er­feu­er auf allen Kanä­len dafür gesorgt haben, dass die Mehr­heit der Men­schen die­je­ni­gen, die ver­ste­hen oder zumin­dest ahnen, was hier gera­de pas­siert, und es offen aus­spre­chen, als durch­ge­knall­te Spin­ner oder „Alu­hü­te“ wahr­nimmt, ist ein krie­ge­ri­scher Akt.
Die Bösen wis­sen ganz genau, dass ihre Macht ein­zig und allein dar­auf beruht, dass ihr Lügen­ge­bäu­de Bestand hat. In dem Moment, wo die Mehr­heit kapiert, was gera­de wirk­lich pas­siert, ist das Spiel näm­lich sofort aus. Fini­to. Game over.
Genau­so wie unser unge­deck­tes Falsch­geld­sys­tem sofort zu einem wert­lo­sen Hau­fen Papier und noch wert­lo­se­ren Nul­len und Ein­sen auf Halb­lei­tern ver­fal­len wür­de, wenn eine Mehr­heit ver­stün­de, dass es sich nur um ein unge­deck­tes Falsch­geld­sys­tem handelt.
Des­we­gen tun sie alles, um das zu ver­hin­dern. Und genau DAS pas­siert gera­de. Vor unser aller Augen. Auch vor den Augen derer, die es aus Angst oder Bequem­lich­keit oder Oppor­tu­nis­mus nicht sehen wol­len und daher ver­krampft weg­se­hen. Die­se weit ver­brei­te­te mensch­li­che Cha­rak­ter­schwä­che hat bis­her jedes tota­li­tä­re Sys­tem, jede blut­rüns­ti­ge Schre­ckens­herr­schaft über­haupt erst mög­lich gemacht.
Ich kann nur wie­der­ho­len, was ich ein­gangs gesagt habe: Wir alle sind gera­de Zeit­zeu­gen des wohl ein­schnei­dens­ten Vor­gangs in der bis­he­ri­gen Geschich­te der Mensch­heit. Lei­der sind die meis­ten die­ser Zeit­zeu­gen der­zeit noch ent­we­der mit völ­li­ger Blind­heit geschla­gen oder mit Feigheit.

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