Wir sind im Krieg!

Di 12. Jan. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: journalistenwatch.com

Diesen Beitrag haben wir auf Face­book gefun­den. Es beschreibt die Sit­u­a­tion, in der wir uns ger­ade befind­en, wirk­lich ausgezeichnet:
Wir sind ger­ade Zeitzeu­gen eines his­torisch präze­den­zlosen Vor­gangs, der es als ein Ereig­nis in die Geschichts­büch­er schaf­fen wird, das die Welt für immer verän­dert hat. Wahrschein­lich sog­ar mehr als jedes andere his­torische Ereig­nis zuvor.
Es ist der Ver­such der Machter­grei­fung ein­er Hand­voll BigTech-Konz­erne über die Infor­ma­tion­shoheit und den Infor­ma­tions­fluss der gesamten west­lichen Welt. Es ist die Overtüre zum let­zten Akt des Kampfes Gut gegen Böse, Frei­heit gegen Totalitarismus.
Es ist Krieg. Und zwar der gefährlich­ste Krieg der Men­schheits­geschichte – aus dem Grund, weil er der erste Krieg ist, bei dem die meis­ten noch nicht ein­mal real­isieren, dass er ger­ade stat­tfind­et. Sie kön­nen es auch gar nicht erken­nen, weil sie darauf pro­gram­miert wur­den, einen Krieg erst als solchen wahrzunehmen, wenn Panz­er durch die Straßen rollen, wenn Sol­dat­en in Tar­nanzü­gen durch den Schlamm robben, wenn es Bomben aus Kampf­jets hagelt und wenn ihnen die Artillerie ein­er aus­ländis­chen Armee um die Ohren fliegt.
Doch das ist Schnee von gestern, so führt man heute keine Kriege mehr, zumin­d­est keine von wirk­lich­er Bedeu­tung. Man marschiert nicht mehr unter großen Ver­lus­ten, Kosten und Risiken irgend­wo ein. Man schal­tet auch keinen US-Präsi­den­ten mehr mit einem Heck­en­schützen aus, son­dern mit einem Infor­ma­tion­skrieg, und der finale Ret­tungss­chuss ist dann ganz ein­fach, ihm den Saft abzu­drehen. Und das auch noch unter dem Jubel des Pöbels. Das ist viel ele­gan­ter, als ihn abzuk­nallen – das macht keinen guten Ein­druck, das wirft unan­genehme Fra­gen auf.
Der ini­ti­ierende kriegerische Akt war nicht ein bewaffneter Angriff ein­er Armee auf ein Land, son­dern dass sie einen ver­di­en­ten US-Präsi­den­ten, der in sein­er Amt­szeit Frieden, sowie einen deut­lichen Zuwachs an Frei­heit und Wohl­stand gebracht hat, vor den Augen der gesamten Welt um seine ver­di­ente Wieder­wahl bet­ro­gen haben, zugun­sten ein­er schw­er­stkrim­inellen, zutief­st verkomme­nen, macht­gieri­gen Clique mit ein­er total­itären Agenda.
Trumps „Ver­brechen“ war, dass er durch die Ein­hal­tung der meis­ten sein­er Wahlver­sprechen und mit sein­er Poli­tik fürs Volk all die Lügn­er und Betrüger vorge­führt und ent­larvt hat, die immer wortre­ich erk­lären, warum das ange­blich nicht möglich ist. Sein „Fehler“ war, dass er sich gegen diese Clique gestellt hat, dass er sich nicht hat kor­rumpieren lassen, dass er sein Land von diesem Sumpf befreien wollte. Er ist ver­dammt weit gekom­men, aber am Ende hat­te an einziger Mann dann doch keine Chance gegen einen über­mächti­gen Geg­n­er, der den Großteil der Medi­en und Insti­tu­tio­nen kontrolliert.
Sie haben die älteste funk­tion­ierende Demokratie der Welt kor­rumpiert, oder bess­er gesagt, gehackt. Das war ein kriegerisch­er Akt.
Dass sie es geschafft haben, es so ausse­hen zu lassen, als sei es genau umgekehrt, ist ein kriegerisch­er Akt.
Dass sie nun allen, die das Spiel nicht mit­spie­len wollen, auf den von ihnen kon­trol­lierten sozialen Plat­tfor­men den Saft abdrehen und die alter­na­tiv­en Kom­mu­nika­tion­swege kap­pen, ist ein kriegerisch­er Akt.
Dass sie durch Word­ing, Fram­ing, Nudg­ing und Pro­pa­gan­da-Dauer­feuer auf allen Kanälen dafür gesorgt haben, dass die Mehrheit der Men­schen diejeni­gen, die ver­ste­hen oder zumin­d­est ahnen, was hier ger­ade passiert, und es offen aussprechen, als durchgek­nallte Spin­ner oder „Aluhüte“ wahrn­immt, ist ein kriegerisch­er Akt.
Die Bösen wis­sen ganz genau, dass ihre Macht einzig und allein darauf beruht, dass ihr Lügenge­bäude Bestand hat. In dem Moment, wo die Mehrheit kapiert, was ger­ade wirk­lich passiert, ist das Spiel näm­lich sofort aus. Fini­to. Game over.
Genau­so wie unser ungedeck­tes Falschgeldsys­tem sofort zu einem wert­losen Haufen Papi­er und noch wert­loseren Nullen und Ein­sen auf Hal­bleit­ern ver­fall­en würde, wenn eine Mehrheit ver­stünde, dass es sich nur um ein ungedeck­tes Falschgeldsys­tem handelt.
Deswe­gen tun sie alles, um das zu ver­hin­dern. Und genau DAS passiert ger­ade. Vor unser aller Augen. Auch vor den Augen der­er, die es aus Angst oder Bequem­lichkeit oder Oppor­tunis­mus nicht sehen wollen und daher verkrampft wegse­hen. Diese weit ver­bre­it­ete men­schliche Charak­ter­schwäche hat bish­er jedes total­itäre Sys­tem, jede blutrün­stige Schreck­en­sh­errschaft über­haupt erst möglich gemacht.
Ich kann nur wieder­holen, was ich ein­gangs gesagt habe: Wir alle sind ger­ade Zeitzeu­gen des wohl ein­schnei­den­sten Vor­gangs in der bish­eri­gen Geschichte der Men­schheit. Lei­der sind die meis­ten dieser Zeitzeu­gen derzeit noch entwed­er mit völ­liger Blind­heit geschla­gen oder mit Feigheit.

 

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