Quel­le: ansa​ge​.org

Zwar ist die von „Scholz & Friends” ampel­sei­tig ange­dach­te Impf­pflicht für Bür­ger jen­seits der 60, zumin­dest für den Moment, vom Tisch – wor­über es aktu­ell über­all im deut­schen Blät­ter­wald rauscht. Tat­säch­lich keimt dabei in dem einen oder ande­ren Bür­ger schon fast so etwas wie ein Hoff­nungs­schim­mer auf, dass der Spuk die­ser Zwangs­vor­schrift tat­säch­lich end­gül­tig vor­über ist – auch wenn der jet­zi­ge Zeit­punkt sicher­lich noch zu früh ist, um hier Zuver­sicht wal­ten zu las­sen. Ein her­ber Schlag jeden­falls waren die gest­ri­gen Abstim­mungs­er­geb­nis­se für Gesund­heits­fa­na­ti­ker Lau­ter­bach und des­sen Entou­ra­ge in Par­la­ment und Sys­tem­funk. Nicht mehr für voll genom­men zu wer­den, das tut sehr weh – da kön­nen wir sicher sein. Es scheint so, als ob der dys­to­pi­sche Panik-Pro­fes­sor erst­mals den Bogen über­spannt hat. Oder hat er all dies etwa einkalkuliert?Denn was in die­ser lei­di­gen Debat­te immer wie­der ver­wun­dert, ist die schie­re Anzahl der­je­ni­gen, die sich nicht zu scha­de sind, trotz rück­läu­fi­ger Gefah­ren­la­ge, wei­ter­hin und immer mehr nach staat­li­chen Ein­grif­fen, Sank­tio­nen und Über­wa­chung zu rufen – wie ein vom ZDF ermit­tel­tes Stim­mungs­bild offenbart:

(Wei­ter­le­sen)

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