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(Wie­so soll­te das in Deutsch­land anders gelau­fen sein?!) Kei­ne Lust auf Impf­ri­si­ken? Spa­ni­sche Rei­che kauf­ten sich Impfzertifikate

Sa 28. Mai. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: repor​t24​.news

Das Risi­ko, durch die expe­ri­men­tel­len Covid-19-Imp­fun­gen den Rest des Lebens ver­krüp­pelt zu sein oder plötz­lich und uner­war­tet zu verster­ben sol­len haupt­säch­lich die „ein­fa­chen Men­schen“ tra­gen. Reich und Schön kann sich frei­kau­fen – in jedem Land der Welt. In Spa­ni­en sind jetzt 2.200 sol­cher Fäl­le auf­ge­deckt wor­den. Man soll­te nicht glau­ben, dass die­se Pra­xis nur dort üblich ist. Die spa­ni­schen Behör­den ermit­teln: Für rela­tiv beschei­de­ne 100 Euro soll man sich in Spa­ni­en die Ein­tra­gung ins Impf­re­gis­ter erkauft haben. Die 2.200 Beschul­dig­ten sol­len aus der „High Socie­ty“ stam­men, dar­un­ter Jose Maria Fer­nan­dez Sou­sa-Faro, Prä­si­dent des spa­ni­schen Phar­ma­kon­zerns Phar­ma­Mar. Er wird schon gewusst haben, wes­halb er … (Wei­ter­le­sen)

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