Quel­le: ansa​ge​.org

Wich­ti­ge Aspek­te des „Gre­at Reset” sind nicht nur die Ent­eig­nung des Bür­gers, der Trans­hu­ma­nis­mus sowie die Macht der Kon­zer­ne, allen vor­an der Phar­ma­bran­che, son­dern auch die schritt­wei­se Abschaf­fung der Pri­vat­sphä­re, wobei die­se Glä­sern­heit mit den zuvor genann­ten Kom­po­nen­ten ein­her­geht, wie ich im fol­gen­den erläu­tern wer­de. Da der ste­tig vor­an­schrei­ten­de Über­wa­chungs­pro­zess doch recht schlei­chend vor sich geht und mit aller­hand gut begrün­de­ten Vor­wän­den ange­prie­sen wird, ist den meis­ten Bür­gern lei­der über­haupt nicht bewusst, welch gro­ßes Maß sie an Pri­vat­sphä­re schon ein­ge­büßt haben und wei­ter ein­bü­ßen wer­den. Doch wenn sie das biss­chen, was ihnen noch an Daten­schutz geblie­ben ist, mit jenen Zustän­den von vor 20 oder 30 Jah­ren ver­glei­chen, so las­sen sich schon sehr gro­ße Unter­schie­de fest­stel­len. Auf­fäl­lig ist, dass fast alle zur Glä­sern­heit bei­tra­gen­den Maß­nah­men mit einem Mehr an Sicher­heit begrün­det wer­den. (Wei­ter­le­sen)

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