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(Wie Hit­ler!) Kana­da: Haus­tie­ren von Tru­ckern droht die Ein­schlä­fe­rung Tru­deaus Feld­zug gegen die Demo­kra­tie nimmt bizar­re Dimen­sio­nen an

Mi 23. Feb. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Dani­el Wein­mann — Ein­ge­fro­re­ne Bank­kon­ten, Hun­der­te Fest­nah­men – und die Erklä­rung des Stadt­zen­trums von Otta­wa zur Ver­bots­zo­ne. Was anders­wo gegen Krieg oder Ter­ror ange­wen­det wird, ist in Kana­da die Reak­ti­on der Regie­rung auf Pro­tes­te von Lkw-Fah­rern gegen die Coro­na-Maß­nah­men. Jus­tin Tru­deaus Feld­zug gegen die Demo­kra­tie geht wei­ter, am Diens­tag ver­län­ger­te das Par­la­ment die Not­stands­re­geln. Weil dem kana­di­schen Pre­mier selbst das nicht genug zu sein scheint, hat sich sein Team kürz­lich eine beson­ders per­fi­de Maß­nah­me aus­ge­dacht. Per Twit­ter ließ er über das Ord­nungs­amt ver­kün­den: „Sind Sie auf­grund von Voll­stre­ckungs­maß­nah­men nicht in der Lage, für Ihr Tier zu sor­gen, wird Ihr Tier für acht Tage in Schutz­haft genom­men, auf Ihre Kos­ten. Wur­den inner­halb von acht Tagen kei­ne Vor­keh­run­gen getrof­fen, wird Ihr Tier als abge­ge­ben betrach­tet.“ Das Haus­tier wird dann vor­über­ge­hend zum Eigen­tum des Tier­heims, wo es laut der Tier­schutz­ver­ord­nung von Otta­wa auf die Adop­ti­on durch einen mög­li­chen Neu­be­sit­zer war­tet – oder ein­ge­schlä­fert wird. (Wei­ter­le­sen)

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