Wie die Politik bei ihrer Impfstrategie mit dem Feuer spielt

Fr 19. Mrz. 2021 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

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Quelle: reitschuster.de

„Man hat auf eine Strate­gie geset­zt, die nicht aufge­hen kann“ – der Immunologe, Toxikologe und Phar­makologe Ste­fan Hock­ertz hält die aktuelle Impf­s­trate­gie für gescheit­ert. Der Pro­fes­sor sieht viele Ungereimtheit­en im aktuellen Umgang mit der Imp­fung. Ins­beson­dere, wenn jün­geren Men­schen das Vakzin verabre­icht wer­den soll, sei die Nutzen-Risiko-Abwä­gung frag­würdig. Es gebe zudem auf prak­tis­ch­er Ebene viele offene Fra­gen. So werde etwa heute oft nicht geprüft vor der Imp­fung, ob der Betrof­fene infiziert sei mit dem Virus oder nicht. In eine „offene Infek­tion hinein zu impfen“ sei aber riskant. In dem kurz vor der Wiederzu­las­sung des britisch-schwedis­chen Impf­stoffes AstraZeneca aufgeze­ich­neten Inter­view äußerte Hock­ertz bere­its die Befürch­tung, auf­grund von poli­tis­chem Druck werde das umstrit­tene Vakzin von den Behör­den wieder zuge­lassen. Sehen Sie sich hier das aus­führliche Inter­view mit dem Impf­ex­perten mit vie­len inter­es­san­ten Details und Erk­lärun­gen an. 

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