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„Man hat auf eine Stra­te­gie gesetzt, die nicht auf­ge­hen kann“ – der Immu­no­lo­ge, Toxi­ko­lo­ge und Phar­ma­ko­lo­ge Ste­fan Hockertz hält die aktu­el­le Impf­stra­te­gie für geschei­tert. Der Pro­fes­sor sieht vie­le Unge­reimt­hei­ten im aktu­el­len Umgang mit der Imp­fung. Ins­be­son­de­re, wenn jün­ge­ren Men­schen das Vak­zin ver­ab­reicht wer­den soll, sei die Nut­zen-Risi­ko-Abwä­gung frag­wür­dig. Es gebe zudem auf prak­ti­scher Ebe­ne vie­le offe­ne Fra­gen. So wer­de etwa heu­te oft nicht geprüft vor der Imp­fung, ob der Betrof­fe­ne infi­ziert sei mit dem Virus oder nicht. In eine „offe­ne Infek­ti­on hin­ein zu imp­fen“ sei aber ris­kant. In dem kurz vor der Wie­der­zu­las­sung des bri­tisch-schwe­di­schen Impf­stof­fes Astra­Ze­ne­ca auf­ge­zeich­ne­ten Inter­view äußer­te Hockertz bereits die Befürch­tung, auf­grund von poli­ti­schem Druck wer­de das umstrit­te­ne Vak­zin von den Behör­den wie­der zuge­las­sen. Sehen Sie sich hier das aus­führ­li­che Inter­view mit dem Impf­ex­per­ten mit vie­len inter­es­san­ten Details und Erklä­run­gen an. 

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