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WHO-Ver­samm­lung scheint Ände­run­gen der Inter­na­tio­na­len Gesund­heits­vor­schrif­ten nicht beschlos­sen zu haben

Sa 28. Mai. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: tkp​.at

Wie mehr­fach berich­tet, hat­te die US-Regie­rung Ände­run­gen der Inter­na­tio­na­len Gesund­heits­vor­schrif­ten vor­ge­schla­gen, die aus der WHO eine Welt­ge­sund­heits­re­gie­rung mit dik­ta­to­ri­schen Voll­mach­ten gemacht hät­ten. Die gewünsch­ten Ände­run­gen bei 12 von den 13 Arti­keln hät­ten jedoch kei­ne Mehr­heit bei den Mit­glieds­län­dern gefun­den und waren daher schon vor­her vom Tisch. Es hät­ten 13 Arti­kel dahin­ge­hend geän­dert wer­den sol­len, dass der Gene­ral­di­rek­tor auch bei Ver­dacht auf eine gefähr­li­che Krank­heit bereits ein Pan­de­mie welt­weit oder auch für ein­zel­ne Staa­ten aus­ru­fen hät­te kön­nen, und zwar auch gegen die Wil­len der ver­fas­sungs­mä­ßi­gen Orga­ne die­ser Staa­ten unter Aus­schal­tung ihrer Geset­ze und Ver­fas­sung. Ein Ver­dacht hät­te genügt. Und die­se Voll­macht hät­te eine Orga­ni­sa­ti­on erhal­ten, die zu 80% von den Kon­zer­nen, Orga­ni­sa­tio­nen und Olig­ar­chen finan­ziert wird, die an den gesetz­ten Maß­nah­men ver­die­nen. Hier ist eine kur­ze Zusam­men­fas­sung der Ereig­nis­se von James Rogu­ski, der mehr dazu im Video unten erklärt: (Wei­ter­le­sen)

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