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WHO gibt zu, dass jeder, der einen Affen­po­cken-Impf­stoff erhält, Teil eines „kli­ni­schen Ver­suchs“ ist, um Daten über die Wirk­sam­keit zu sammeln

So 24. Jul. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

Ein Beam­ter der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) räum­te am Sams­tag ein, dass alle Per­so­nen, die den Affen­po­cken-Impf­stoff erhal­ten haben, als Teil einer „kli­ni­schen Stu­die“ betrach­tet wer­den, um Daten zu sam­meln, damit die For­scher mehr über die „Wirk­sam­keit des Impf­stoffs“ erfah­ren kön­nen. Am Sams­tag ver­an­stal­te­te die WHO ein Medi­en­brie­fing mit WHO-Gene­ral­di­rek­tor Tedros Adha­nom Ghe­breye­sus und Exper­ten, um den Aus­bruch der Affen­po­cken zu dis­ku­tie­ren. Tim Nguy­en, Abtei­lungs­lei­ter für glo­ba­le Infek­ti­ons­ge­fah­ren im Not­fall­pro­gramm der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on, sag­te, dass die Wirk­sam­keit des Impf­stoffs noch nicht bekannt sei, da er noch nie in die­sem Aus­maß ein­ge­setzt wor­den sei. „Ich möch­te eine Sache unter­strei­chen, die für die WHO sehr wich­tig ist. Die Wirk­sam­keit die­ser Impf­stof­fe ist unge­wiss, da sie in die­sem Kon­text und in die­sem Umfang noch nie ein­ge­setzt wur­den“, beton­te Tim Nguy­en. (Wei­ter­le­sen)

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