WHO: Die Anwesenheit Ihres Kindes in der Schule gilt als “informierte Zustimmung” zur Impfung

Fr 18. Sep. 2020 | Politik und Medien

Weitere Artikel:

Die WHO hat es als ‘kon­klu­dente Zus­tim­mung’ bezeichnet

Im PDF der WHO mit dem Titel: “Über­legun­gen zur Zus­tim­mung bei der Imp­fung von Kindern und Jugendlichen zwis­chen 6 und 17 Jahren” heißt es auf Seite 3 unter Absatz 3

Ein Ver­fahren der stillschweigen­den Zus­tim­mung, bei dem die Eltern durch soziale Mobil­isierung und Kom­mu­nika­tion, manch­mal auch durch direkt an die Eltern gerichtete Briefe, über die bevorste­hende Imp­fung informiert wer­den. In der Folge gilt die physis­che Anwe­sen­heit des Kindes oder Jugendlichen, mit oder ohne beglei­t­en­den Eltern­teil bei der Impf­sitzung, als Ein­ver­ständ­nis­erk­lärung. Diese Prax­is basiert auf dem Opt-out-Prinzip, und von Eltern, die nicht in die Imp­fung ein­willi­gen, wird impliz­it erwartet, dass sie Schritte unternehmen, um sicherzustellen, dass ihr Kind oder Jugendlich­er nicht an der Impf­sitzung teil­nimmt. Dazu kann auch gehören, das Kind oder den Jugendlichen an diesem Impf­tag nicht zur Schule zu schick­en lassen, wenn die Impf­stof­fab­gabe über Schulen erfolgt.

3. An implied con­sent process­by which par­ents are informed of immi­nent vac­ci­na­tion through social mobi­liza­tion and com­mu­ni­ca­tion, some­times includ­ing let­ters direct­ly addressed to the par­ents. Sub­se­quent­ly, the phys­i­cal pres­ence of the child or ado­les­cent, with or with­out an accom­pa­ny­ing par­ent at the vac­ci­na­tion ses­sion, is con­sid­ered to imply con­sent. This prac­tice is based on the opt-out prin­ci­ple and par­ents who do not con­sent to vac­ci­na­tion are expect­ed implic­it­ly to take steps to ensure that their child or ado­les­cent does not par­tic­i­pate in the vac­ci­na­tion ses­sion. This may include not let­ting the child or ado­les­cent attend school on a vac­ci­na­tion day, if vac­cine deliv­ery occurs through schools. Quelle

Pin It on Pinterest