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WHO been­det Epi­de­mi­sche Lage von Natio­na­ler Tragweite

Fr 22. Jan. 2021 | Politik und Medien

Quel­le: ach​gut​.com

Manch­mal über­schla­gen sich die Ereig­nis­se. So auch vor zwei Tagen am 20. Janu­ar 2021. An die­sem Tag wur­de nicht nur ein neu­er US-Prä­si­dent ver­ei­digt. An die­sem Tag ver­kün­de­te die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) dar­über hin­aus auch Erstaun­li­ches: Der welt­weit seit rund einem Jahr exzes­siv – „Tes­ten! Tes­ten! Tes­ten!“ – ver­wen­de­te PCR-Test zum Nach­weis einer Infek­ti­on mit dem „neu­ar­ti­gen SARS CoV‑2“ ist danach über­haupt nicht unbe­se­hen geeig­net, eine Infek­ti­on zu erken­nen: Was unab­hän­gi­ge Geis­ter (unter ande­ren Ach​gut​.com mit einer gan­zen Serie) seit Mona­ten vor­tra­gen, ist dem­nach nun auch von der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on bestä­tigt. In der „WHO Infor­ma­ti­on Noti­ce for IVD Users 2020/​05“ wird erklärt: Wo das Test­re­sul­tat nicht mit dem kli­ni­schen Befund eines Unter­such­ten über­ein­stimmt, da hat eine neue Pro­be genom­men und eine wei­te­re Unter­su­chung vor­ge­nom­men zu wer­den. Mehr noch: Der Ct-Wert eines Test­ergeb­nis­ses ver­hal­te sich umge­kehrt pro­por­tio­nal zu der erkann­ten Virus­last bei einer unter­such­ten Per­son. Je mehr Repli­ka­ti­ons­zy­klen bei einem PCR-Test gefah­ren wer­den müs­sen, um eine (ver­meint­li­che) Kon­ta­mi­na­ti­on des Unter­such­ten mit dem Virus (oder Bruch­stü­cken sei­ner Erb­infor­ma­ti­on) zu erken­nen, des­to … (Wei­ter­le­sen)

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