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  • Sie­ben Klä­ger haben im Namen der bri­ti­schen Bevöl­ke­rung eine Kla­ge beim Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hof (IStGH) ein­ge­reicht, in der sie 16 Per­so­nen des Völ­ker­mor­des, der Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit, der Kriegs­ver­bre­chen und der Ver­bre­chen der Aggres­si­on beschuldigen
  • Zu den 16 Ange­klag­ten gehö­ren Dr. Antho­ny Fau­ci, Dr. Peter Das­zak, Bill und Melin­da Gates, die Vor­stands­vor­sit­zen­den von Pfi­zer, Moder­na, Astra­Ze­ne­ca und John­son & John­son, der bri­ti­sche Pre­mier­mi­nis­ter Boris John­son und meh­re­re ande­re bri­ti­sche Behör­den sowie die Prä­si­den­ten der Rocke­fel­ler Foun­da­ti­on und des Weltwirtschaftsforums.
  • Laut der IStGH-Beschwer­de haben die 16 Ange­klag­ten gegen den Nürn­ber­ger Kodex und die Arti­kel 6, 7, 8, 15, 21 und 53 des Römi­schen Sta­tuts verstoßen
  • Der Nürn­ber­ger Kodex ist eine Rei­he von ethi­schen Grund­sät­zen für die medi­zi­ni­sche For­schung, die aus dem Nürn­ber­ger „Ärz­te­pro­zess“ nach dem Zwei­ten Welt­krieg her­vor­ge­gan­gen sind. Das Nürn­ber­ger Kriegs­ver­bre­cher­tri­bu­nal leg­te 10 Stan­dards fest, an die sich Ärz­te hal­ten müs­sen, wenn sie Expe­ri­men­te an mensch­li­chen Ver­suchs­per­so­nen durchführen
  • Der Inter­na­tio­na­le Straf­ge­richts­hof ist ein stän­di­ger, unab­hän­gi­ger Gerichts­hof, der Ver­bre­chen unter­sucht, die die inter­na­tio­na­le Gemein­schaft betref­fen. Sei­ne Tätig­keit wird durch einen inter­na­tio­na­len Ver­trag, das soge­nann­te Römi­sche Sta­tut, gere­gelt, das von mehr als 120 Län­dern, dar­un­ter auch den USA, rati­fi­ziert wur­de. Der IStGH kann ein­grei­fen, wenn ein Mit­glied­staat kei­ne geeig­ne­ten Maß­nah­men ergreift, um einen Ver­bre­cher vor Gericht zu stel­len. Theo­re­tisch soll­ten die Mit­glied­staa­ten mit dem Gericht zusammenarbeiten.

Laut The Desert Review wur­den eine Rei­he von hoch­ran­gi­gen Per­sön­lich­kei­ten im Zusam­men­hang mit der COVID-19-Pan­de­mie und dem Vor­stoß zur Ein­füh­rung expe­ri­men­tel­ler COVID-Imp­fun­gen in Groß­bri­tan­ni­en meh­re­rer Ver­bre­chen ange­klagt, dar­un­ter Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit, Kriegs­ver­bre­chen und Ver­bre­chen der Aggression:

In einer atem­be­rau­ben­den 46-sei­ti­gen Kla­ge­schrift an den Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hof vom 6. Dezem­ber [2021] beschul­dig­ten ein uner­schro­cke­ner Anwalt und sie­ben Antrag­stel­ler Antho­ny Fau­ci, Peter Das­zak, Melin­da Gates, Wil­liam Gates III und zwölf wei­te­re Per­so­nen zahl­rei­cher Ver­stö­ße gegen den Nürn­ber­ger Kodex. Dazu gehö­ren ver­schie­de­ne Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit und Kriegs­ver­bre­chen im Sin­ne der Arti­kel 6, 7, 8, 15, 21 und 53 der Römi­schen Statuten.

Die dre­cki­gen 16

Ins­ge­samt wer­den in der Kla­ge­schrift 16 Ange­klag­te genannt:

  • Dr. Antho­ny Fau­ci, Direk­tor des NIAID
  • Dr. Peter Das­zak, Prä­si­dent der EcoHe­alth Alliance
  • Bill Gates
  • Melin­da Gates
  • Albert Bour­la, Vor­stands­vor­sit­zen­der von Pfizer
  • Sté­pha­ne Ban­cel, Vor­stands­vor­sit­zen­der von Moderna
  • Pas­cal Sori­ot, Vor­stands­vor­sit­zen­der von AstraZeneca
  • Alex Gorsky, Vor­stands­vor­sit­zen­der von John­son & Johnson
  • Tedros Adhan­hom Ghe­breye­sus, Gene­ral­di­rek­tor der WHO
  • Boris John­son, Pre­mier­mi­nis­ter des Ver­ei­nig­ten Königreichs
  • Chris­to­pher Whit­ty, lei­ten­der medi­zi­ni­scher Bera­ter des Ver­ei­nig­ten Königreichs
  • Mat­thew Han­cock, ehe­ma­li­ger bri­ti­scher Staats­se­kre­tär für Gesund­heit und Sozialfürsorge
  • Medi­ci­nes and Health­ca­re, der­zei­ti­ger bri­ti­scher Staats­se­kre­tär für Gesund­heit und Soziales
  • June Rai­ne, bri­ti­sche Geschäfts­füh­re­rin von Medi­ci­nes and Health­ca­re products
  • Dr. Rajiv Shah, Prä­si­dent der Rocke­fel­ler Foundation
  • Klaus Schwab, Prä­si­dent des Weltwirtschaftsforums

Die Opfer, in deren Namen die Kla­ge ein­ge­reicht wur­de, sind „die Men­schen im Ver­ei­nig­ten König­reich“. Einer der sie­ben Antrag­stel­ler ist Dr. Micha­el Yea­don, ein ehe­ma­li­ger Vize­prä­si­dent und lei­ten­der Wis­sen­schaft­ler der All­er­gie- und Atem­wegs­for­schung bei Pfizer.

Ende 2020 äußer­te er gro­ße Beden­ken, dass die COVID-Imp­fung ver­pflich­tend wer­den könn­te, da er kei­ne medi­zi­ni­sche Begrün­dung für ihre Ver­wen­dung fin­den konn­te. Wie wir alle wis­sen, wur­den die Imp­fun­gen im Jahr 2021 welt­weit ver­pflich­tend ein­ge­führt. Im April 2021 ging Yea­don mit der Befürch­tung an die Öffent­lich­keit, dass die Imp­fun­gen Teil eines Ent­völ­ke­rungs­pro­gramms seien.

„Ich glau­be, dass [COVID-19-Auf­fri­schungs­imp­fun­gen] dazu ver­wen­det wer­den, Ihre Gesund­heit zu schä­di­gen und Sie mög­li­cher­wei­se zu töten. Ich kann kei­ne ande­re ver­nünf­ti­ge Inter­pre­ta­ti­on als den ernst­haf­ten Ver­such einer Mas­sen­ent­völ­ke­rung erken­nen“, sag­te er in einem Ende April 2021 ver­öf­fent­lich­ten „Pla­net Lockdown“-Interview.

Was ist der Inter­na­tio­na­le Strafgerichtshof?

Der Inter­na­tio­na­le Straf­ge­richts­hof (IStGH) ist eine zwi­schen­staat­li­che Orga­ni­sa­ti­on und ein inter­na­tio­na­les Tri­bu­nal mit Sitz in Den Haag, Nie­der­lan­de. Sei­ne Tätig­keit wird durch einen inter­na­tio­na­len Ver­trag, das soge­nann­te Römi­sche Sta­tut, gere­gelt, das von mehr als 120 Län­dern, dar­un­ter auch den USA, rati­fi­ziert wurde.

Der IStGH ist ein stän­di­ger, unab­hän­gi­ger Gerichts­hof, der Ver­bre­chen unter­sucht, die die inter­na­tio­na­le Gemein­schaft betref­fen, wie z. B. Völ­ker­mord, Kriegs­ver­bre­chen, Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit und Ver­bre­chen der Aggres­si­on. Theo­re­tisch soll­ten die Mit­glieds­staa­ten mit dem Gerichts­hof zusam­men­ar­bei­ten, aber das geschieht nicht immer.

Der Gerichts­hof kann Per­so­nen, die die­ser Art von Ver­bre­chen ange­klagt sind, gege­be­nen­falls straf­recht­lich ver­fol­gen und vor Gericht stel­len, tut dies aber in der Regel nur, wenn der Mit­glied­staat nicht die geeig­ne­ten recht­li­chen Schrit­te gegen den Täter unter­nimmt, was der Fall sein kann, wenn eine Regie­rung ver­sucht, die betref­fen­de Per­son vor der straf­recht­li­chen Ver­ant­wor­tung zu schüt­zen. Wie in der Beschwer­de erwähnt:

Wir haben ver­sucht, die­sen Fall über die ört­li­che eng­li­sche Poli­zei und das eng­li­sche Gerichts­sys­tem zur Spra­che zu brin­gen, aber ohne Erfolg, denn wir konn­ten den Fall nach meh­re­ren Ver­su­chen weder bei der Poli­zei noch beim Gericht regis­trie­ren lassen.

In der Sat­zung des IStGH heißt es: Der IStGH soll die natio­na­len Straf­rechts­sys­te­me ergän­zen, nicht erset­zen; er ver­folgt Fäl­le nur dann, wenn ein Staat nicht wil­lens oder nicht in der Lage ist, die Ermitt­lun­gen oder die Straf­ver­fol­gung tat­säch­lich durch­zu­füh­ren (Arti­kel 17 Absatz 1 Buch­sta­be a). Dies ist ein sol­cher Fall, wes­halb wir uns direkt an den IStGH wenden.

Den­noch ist der IStGH bei der Ver­haf­tung von Per­so­nen auf die natio­na­len Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den ange­wie­sen, sodass ein Mit­glied­staat die Mög­lich­kei­ten des Gerichts­hofs, einen Ver­bre­cher vor Gericht zu stel­len, immer noch ein­schrän­ken kann. Der IStGH ver­fügt nicht über eige­ne Poli­zei­kräf­te, die Haft­be­feh­le oder Ver­haf­tun­gen durch­füh­ren könn­ten. In die­sem Fall sind die Ange­klag­ten über meh­re­re Län­der ver­streut. Laut der IStGH-Beschwer­de haben die 16 Ange­klag­ten gegen den Nürn­ber­ger Kodex und vier Arti­kel des Römi­schen Sta­tuts verstoßen.

Ver­stoß 1 – Der Nürn­ber­ger Kodex

Der Nürn­ber­ger Kodex ist eine Rei­he von ethi­schen Grund­sät­zen für die medi­zi­ni­sche For­schung, die aus dem Nürn­ber­ger „Ärz­te­pro­zess“ nach dem Zwei­ten Welt­krieg her­vor­ge­gan­gen sind. Das Nürn­ber­ger Kriegs­ver­bre­cher­tri­bu­nal leg­te 10 Stan­dards fest, an die sich Ärz­te hal­ten müs­sen, wenn sie Expe­ri­men­te an mensch­li­chen Ver­suchs­per­so­nen durchführen.

An ers­ter Stel­le die­ser Ethik­ko­di­zes steht die Not­wen­dig­keit einer infor­mier­ten Zustim­mung zur Teil­nah­me an medi­zi­ni­schen Expe­ri­men­ten. Der Nürn­ber­ger Kodex bil­de­te auch die Grund­la­ge für ande­re medi­zi­ni­sche Ethik­richt­li­ni­en und Geset­ze, dar­un­ter die Erklä­rung von Hel­sin­ki von 1965, die prak­ti­zie­ren­de Ärz­te dazu ver­pflich­tet, „bei der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung im bes­ten Inter­es­se des Pati­en­ten zu handeln“.

Obwohl der Nürn­ber­ger Kodex kein ver­bind­li­ches Gesetz ist, wird in der Beschwer­de argu­men­tiert, dass er gemäß Arti­kel 21 Absatz 1 Buch­sta­be b des Römi­schen Sta­tuts, in dem das Völ­ker­recht, inter­na­tio­na­le Ver­trä­ge, inter­na­tio­na­le Gebräu­che und von zivi­li­sier­ten Natio­nen aner­kann­te Rechts­grund­sät­ze als gleich­wer­tig aner­kannt wer­den, als Quel­le des Völ­ker­rechts gilt.

Ver­stoß 2 – Völkermord

Arti­kel 6 des Römi­schen Sta­tuts bezieht sich auf Völ­ker­mord, d. h. auf Hand­lun­gen, die dar­auf abzie­len, eine natio­na­le, eth­ni­sche, ras­si­sche oder reli­giö­se Grup­pe ganz oder teil­wei­se zu ver­nich­ten. In die­sem Fall han­delt es sich um die bri­ti­sche Bevöl­ke­rung in ihrer Gesamt­heit und im wei­te­ren Sin­ne um die gan­ze Welt, ange­fan­gen bei den älte­ren Men­schen, chro­nisch Kran­ken und Behin­der­ten. Völ­ker­mord kann fol­gen­de Hand­lun­gen umfassen:

  • Tötung
  • Ver­ur­sa­chen schwe­rer kör­per­li­cher oder geis­ti­ger Schäden
  • Auf­er­le­gung von Maß­nah­men, die die Frucht­bar­keit ver­rin­gern sollen
  • Vor­sätz­li­che Zufü­gung von Lebens­be­din­gun­gen, die auf eine voll­stän­di­ge oder teil­wei­se Zer­stö­rung abzielen

Alle die­se Defi­ni­tio­nen tref­fen auf den vor­lie­gen­den Fall zu, und es wer­den Ein­zel­hei­ten zur Unter­maue­rung jeder Ankla­ge ange­führt. Was bei­spiels­wei­se die „auf Zer­stö­rung abzie­len­den Lebens­be­din­gun­gen“ betrifft, so umfasst dies sowohl die Zer­stö­rung von Unter­neh­men und den Trans­fer von Wohl­stand durch ver­häng­te Abrie­ge­lun­gen als auch die Schä­di­gung des Immun­sys­tems der Men­schen durch die Ver­wei­ge­rung einer früh­zei­ti­gen Behand­lung, Mas­ken­pflicht und die Nöti­gung zur COVID-Impfung.

Ver­stoß 3 – Ver­bre­chen gegen die Menschlichkeit

Arti­kel 7 des Römi­schen Sta­tuts befasst sich mit Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit, wozu auch Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit gehören:

  • Mord
  • Aus­rot­tung
  • Inhaf­tie­rung oder schwe­rer Ent­zug der kör­per­li­chen Frei­heit unter Ver­stoß gegen grund­le­gen­de Regeln des Völkerrechts
  • Fol­ter
  • Erzwun­ge­ne Sterilisationen
  • Ver­fol­gung einer iden­ti­fi­zier­ba­ren Gruppe
  • Apart­heid und ande­re unmensch­li­che Handlungen

Die ein­zel­nen Ankla­ge­punk­te sind in der Beschwer­de detail­liert auf­ge­führt und mit Daten belegt.

Ver­stoß 4 – Kriegsverbrechen

Kriegs­ver­bre­chen wer­den in Arti­kel 8 des Römi­schen Sta­tuts behan­delt. In der Beschwer­de wird behaup­tet, dass „durch die Frei­set­zung der bio­lo­gi­schen Waf­fe SARS-Cov‑2 und der zusätz­li­chen Bio­waf­fe m‑RNA-Gentherapie-„Impfstoffe“ ein ver­deck­ter Krieg gegen die Bevöl­ke­rung des Ver­ei­nig­ten König­reichs (und der Welt) geführt wur­de. Die Ankla­ge­schrift ent­hält auch eine Ankla­ge wegen Mens Rea, d.h. der Absicht, ein Ver­bre­chen zu bege­hen, die besagt, dass:

.. die Mit­glie­der der bri­ti­schen Regie­rung und die inter­na­tio­na­len Füh­rer, gegen die wir die­se Kla­ge ein­ge­reicht haben, arbei­ten wis­sent­lich im Namen die­ser glo­ba­len Agen­da zur Ent­völ­ke­rung durch die bio­lo­gi­schen Waf­fen, die als SARS-Cov‑2 und die m‑RNA-‚Impfstoffe‘ bekannt sind.

Wir behaup­ten daher, dass die Mit­glie­der der bri­ti­schen Regie­rung und die füh­ren­den Poli­ti­ker der Welt, gegen die wir die­se Beschwer­de ein­ge­reicht haben, sowohl Wis­sen als auch Absicht in Bezug auf die­se angeb­li­chen Ver­bre­chen haben.

Zu den in der Kla­ge auf­ge­führ­ten Kriegs­ver­bre­chen gehören:

Vor­sätz­li­che Tötung durch die expe­ri­men­tel­len COVID-Imp­fun­gen, die Ver­wen­dung töd­li­cher Dosen von Mida­zo­lam bei Pfle­ge­heim­pa­ti­en­ten, bei denen COVID dia­gnos­ti­ziert wur­de, und die Ver­wen­dung von Gra­phen­hy­dro­xid in den Impfungen.

Sie for­dern nicht nur eine umfas­sen­de Unter­su­chung der Ver­wen­dung von Gra­phen­hy­dro­xid in eini­gen der COVID-Sprit­zen, son­dern auch eine umfas­sen­de Unter­su­chung der mut­maß­li­chen Ermor­dung von Dr. Andre­as Noack, einem deut­schen Che­mi­ker und füh­ren­den Gra­phen-Exper­ten. Noack hat­te in sei­ner Dok­tor­ar­beit die Umwand­lung von Gra­phen­oxid in Gra­phen­hy­dro­xid beschrie­ben. In der Beschwer­de heißt es:

Pro­fes­sor Dr. Pablo Cam­p­ra kommt von der Uni­ver­si­tät Alme­ria und hat zusam­men mit Dr. Andre­as Noack die Covid-‚Impfstoffe‘ mit der Mikro-Raman-Spek­tro­sko­pie, der Unter­su­chung von Fre­quen­zen, auf das Vor­han­den­sein von Gra­phen­oxid unter­sucht. Nach Aus­sa­ge der bei­den Ärz­te ent­hal­ten die Impf­stof­fe kein Gra­phen­oxid, wohl aber Graphenhydroxid.

Am 23. Novem­ber 2021 ver­öf­fent­lich­te Dr. Andre­as Noack ein Video, in dem er erklärt, was Gra­phen­hy­dro­xid ist und wie die in den mensch­li­chen Kör­per inji­zier­ten Nano­struk­tu­ren wie „Rasier­klin­gen“ in den Venen der „Impfstoff“-Empfänger wirken …

Am 18. Novem­ber 2020 dis­ku­tier­te Dr. Andre­as Noack in einem „Live­stream“ auf You­Tube über die Gefah­ren der Covid-19-„Impfstoffe“, als er vor lau­fen­der Kame­ra von bewaff­ne­ten deut­schen Poli­zis­ten fest­ge­nom­men wur­de (Anhang 41). Am 26. Novem­ber 2021, nur weni­ge Stun­den nach der Ver­öf­fent­li­chung sei­nes letz­ten Vide­os über Gra­phen­oxid und Gra­phen­hy­dro­xid (Anhang 42), wur­de er über­fal­len und ermordet.

Wir for­dern eine umfas­sen­de Unter­su­chung der Ver­wen­dung von Gra­phen­hy­dro­xid in den Covid-19-‚Impfstoffen‘ und der Ermor­dung von Dr. Andre­as Noack.

Fol­ter durch das erzwun­ge­ne Tra­gen von Mas­ken, die Ver­wen­dung von Test­tup­fern, die krebs­er­re­gen­de Che­mi­ka­li­en ent­hal­ten, und die Frei­set­zung einer künst­li­chen Biowaffe.

Vor­sätz­li­che Ver­ur­sa­chung gro­ßer Lei­den oder schwe­rer Ver­let­zun­gen des Kör­pers oder der Gesund­heit – Bei­spie­le hier­für sind die erzwun­ge­ne Ver­wen­dung von Mas­ken, die Schlie­ßung von Arzt­pra­xen, die COVID-Impf-Man­da­te, der Ein­satz psy­cho­lo­gi­scher Kriegs­füh­rung, der Ein­satz wirt­schaft­li­cher Kriegs­füh­rung, der Ein­satz bio­lo­gi­scher Kriegs­füh­rung, die Ver­wei­ge­rung wirk­sa­mer Medi­ka­men­te, die Unter­drü­ckung alter­na­ti­ver Behand­lungs­me­tho­den, der Ein­satz von Beatmungs­ge­rä­ten trotz nach­ge­wie­se­ner Schä­den und die Eutha­na­sie älte­rer COVID-Pati­en­ten mit Midazolam.

Umfang­rei­che Zer­stö­rung und Aneig­nung von Eigen­tum, die nicht durch mili­tä­ri­sche Not­wen­dig­keit gerecht­fer­tigt sind und rechts­wid­rig und mut­wil­lig durch­ge­führt werden.

Vor­sätz­li­che Angrif­fe auf Zivi­lis­ten, auch auf sol­che, die nicht unmit­tel­bar an den Feind­se­lig­kei­ten betei­ligt sind.

Vor­sätz­li­che Durch­füh­rung eines Angriffs in dem Wis­sen, dass die­ser den Ver­lust von Men­schen­le­ben, die Ver­let­zung von Zivil­per­so­nen, die Beschä­di­gung von zivi­len Objek­ten und/​oder weit­rei­chen­de, lang­fris­ti­ge und schwe­re Schä­den an der natür­li­chen Umwelt zur Fol­ge haben wird.

Ver­stoß 5 – Ver­bre­chen der Aggression

Der letz­te Ver­stoß betrifft Ver­bre­chen der Aggres­si­on gegen die bri­ti­sche Bevöl­ke­rung, die unter Arti­kel 8 bis 3 des Römi­schen Sta­tuts fal­len. In der Beschwer­de heißt es:

Es han­delt sich um eine glo­ba­le kri­mi­nel­le Ver­schwö­rung, die seit meh­re­ren Jahr­zehn­ten geplant wur­de. Es ist nun offen­sicht­lich, dass an dem „Plan“ die Super­rei­chen und die Füh­rer der meis­ten Natio­nal­staa­ten betei­ligt sind, mit eini­gen weni­gen Ausnahmen.

Es ist auch klar, dass mäch­ti­ge Denk­fa­bri­ken wie das WEF [Welt­wirt­schafts­fo­rum] in Davos und der Club of Rome sowie ande­re Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen wie die WHO und GAVI und ande­re im Zen­trum die­ser dra­ko­ni­schen kri­mi­nel­len Ver­schwö­rung ste­hen. Unter dem offi­zi­el­len Slo­gan „BUILD BACK BETTER“, den der Prä­si­dent der WHO, der Prä­si­dent der USA sowie der Prä­si­dent des WEF, der Pre­mier­mi­nis­ter des Ver­ei­nig­ten König­reichs und zahl­lo­se ande­re füh­ren­de Poli­ti­ker der Welt benutzen.

Ziel die­ser Akti­vi­tä­ten ist es, durch die Agen­da 2030 der UNO eine neue Welt­ord­nung zu schaf­fen, indem Schritt für Schritt alle demo­kra­ti­schen Natio­nal­staa­ten unter der Kon­trol­le einer nicht gewähl­ten Éli­te zer­schla­gen und die Frei­hei­ten und grund­le­gen­den Men­schen­rech­te der Völ­ker der Erde zer­stört werden.

Dar­über hin­aus sol­len klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men ver­nich­tet und die Markt­an­tei­le an die größ­ten Kon­zer­ne, die sich im Besitz der glo­ba­len Éli­te befin­den, über­tra­gen wer­den. Die Ver­wirk­li­chung die­ses Ziels wird höchst­wahr­schein­lich zur voll­stän­di­gen Ver­skla­vung der Mensch­heit führen.

Dies geschieht mit Hil­fe der Bedro­hung durch eine gefähr­li­che bio­lo­gi­sche Waf­fe, das Virus, die Impf­stof­fe, die Test­stif­te, die Mas­ken­man­da­te und alle ande­ren Maß­nah­men. All dies stellt nicht nur einen Ver­stoß gegen die natio­na­len Geset­ze dar, son­dern auch einen fun­da­men­ta­len Ver­stoß gegen die Char­ta der Ver­ein­ten Natio­nen und die Römi­schen Ver­trä­ge sowie gegen unse­re grund­le­gen­den Menschenrechte.

Es ist von äußers­ter Dring­lich­keit, dass die ICC unter Berück­sich­ti­gung all des­sen sofor­ti­ge Maß­nah­men ergreift, um die Ein­füh­rung von COVID-Imp­fun­gen, die Ein­füh­rung rechts­wid­ri­ger Impf­päs­se und alle ande­ren hier erwähn­ten Arten ille­ga­ler Kriegs­füh­rung, die der­zeit gegen die Bevöl­ke­rung des Ver­ei­nig­ten König­reichs geführt wer­den, im Wege einer gericht­li­chen Ver­fü­gung zu stoppen.

Neue Erkennt­nis­se wer­den „die gesam­te Impf­stoff­in­dus­trie demontieren

In einer Video­an­kün­di­gung vom 1. Janu­ar 2022 (oben in die­sem Arti­kel zu sehen) kün­dig­te Dr. Rei­ner Fuell­mich – ein US-ame­ri­ka­nisch-deut­scher Anwalt für Ver­brau­cher­schutz­pro­zes­se und Mit­be­grün­der des deut­schen Außer­par­la­men­ta­ri­schen Coro­na-Unter­su­chungs­aus­schus­ses, der am 10. Juli 2020 ins Leben geru­fen wur­de – an, dass die Daten, über die sie jetzt ver­fü­gen, „aus­rei­chen, um die gesam­te Impf­stoff­in­dus­trie zu demontieren.

Fuell­mich lei­tet den Coro­na-Kri­sen-Fall des Aus­schus­ses. Ursprüng­lich kon­zen­trier­te sich der Aus­schuss auf die Auf­de­ckung des PCR-Test­be­trugs, doch nun lie­gen ihm auch Bewei­se dafür vor, dass die Impf­stoff­her­stel­ler ver­schie­de­ne Char­gen­num­mern ver­wen­de­ten, um ein Expe­ri­ment inner­halb eines Expe­ri­ments durch­zu­füh­ren, ohne dass die Öffent­lich­keit davon wusste.

Laut Fuell­mich sieht es aus wie ein Expe­ri­ment zur Bestim­mung der Dosis, die erfor­der­lich ist, um Men­schen zu töten und/​oder zu ver­stüm­meln. Mit ande­ren Wor­ten: Die Men­schen haben nicht die glei­chen Pro­duk­te erhal­ten. Ver­schie­de­ne Char­gen oder Lose ent­hal­ten unter­schied­li­che Dosie­run­gen und sogar unter­schied­li­che Inhaltsstoffe.

Aus mei­ner Sicht als Jurist gibt es unum­stöß­li­che Bewei­se für einen vor­sätz­li­chen Mord. ~ Dr. Rei­ner Fuellmich

Laut Dr. Wolf­gang Wodarg, ehe­ma­li­ger Vor­sit­zen­der der Par­la­men­ta­ri­schen Ver­samm­lung des Gesund­heits­aus­schus­ses des Euro­pa­rats, gibt es dafür „har­te Bewei­se“. Er ver­weist auf eine Ende 2021 ver­öf­fent­lich­te Unter­su­chung, die zeigt, dass nur 5 % der Par­tien für 100 % der schnel­len Todes­fäl­le ver­ant­wort­lich waren.

In dem Video zeigt Wodarg auch ein Dia­gramm von 9.500 ver­schie­de­nen Pfi­zer-Impf-Char­gen, wobei eini­ge eine Toxi­zi­tät auf­wei­sen, die 3.000-mal über dem Aus­gangs­wert liegt, was durch Todes­fäl­le belegt ist. Ande­re wei­sen eine Toxi­zi­tät auf, die 2.500 Mal höher ist als der Aus­gangs­wert. Dazwi­schen gibt es Char­gen, denen kei­ne Todes­fäl­le zuge­schrie­ben werden.

Wodarg behaup­tet auch, über Daten zu ver­fü­gen, die zei­gen, dass die Impf­stoff­her­stel­ler ihre Expe­ri­men­te offen­bar koor­di­niert und syn­chro­ni­siert haben, so dass jeweils nur einer von ihnen eine poten­zi­ell töd­li­che Char­ge frei­setzt. Aber das tun sie alle. Sie expe­ri­men­tie­ren alle mit Dosie­run­gen und Inhalts­stof­fen, betont Wodarg, und der Grund, war­um sie das tun kön­nen, ist, dass es kei­ne Prüf­stel­len gibt, die sie überwachen.

Es gibt jetzt eine inter­es­san­te Web­site, auf der Sie die Daten des U.S. Vac­ci­ne Adver­se Event Repor­ting Sys­tem (VAERS) anhand Ihrer Char­gen­num­mer durch­su­chen kön­nen, um zu sehen, ob Sie eine der gefähr­li­che­ren Char­gen erhal­ten haben. Das Dash­board fin­den Sie hier. Das fol­gen­de Video erklärt, wie Sie das Dash­board nut­zen können.

„Mei­ner Mei­nung nach als Jurist gibt es unaus­weich­li­che Bewei­se für einen Vor­satz“, sagt Fuell­mich. Und wenn Vor­satz nach­ge­wie­sen wer­den kann, dann gibt es für nie­man­den mehr eine recht­li­che Immu­ni­tät. Sie alle kön­nen für Ver­let­zun­gen und Todes­fäl­le haft­bar gemacht werden.

Zwei­fel­los wer­den die juris­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen unglaub­lich schwie­rig zu füh­ren sein, da so vie­le mäch­ti­ge Leu­te in die­ser Sache zusam­men­ar­bei­ten und sich gegen­sei­tig schüt­zen. Aber das bedeu­tet nicht, dass wir es nicht ver­su­chen. Im Gegen­teil, wir müs­sen alles in unse­rer Macht Ste­hen­de tun, um die Ver­bre­cher hin­ter die­ser glo­ba­len Über­nah­me vor Gericht zu brin­gen und sie für alles, was unse­rer Wirt­schaft, unse­rem Lebens­un­ter­halt, unse­ren Fami­li­en, unse­rer Gesund­heit und der Zukunft unse­rer Kin­der ange­tan wur­de, zur Ver­ant­wor­tung zu ziehen.

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