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(Wer treibt die Men­schen in den Tod?) Warn­si­gna­le vor der Abstim­mung über die all­ge­mei­ne Impf­pflicht — EMA will wei­te­re Neben­wir­kun­gen in die Bei­pack­zet­tel aufnehmen

Di 15. Mrz. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Mario Mar­tin — Im Bun­des­tag wird am Don­ners­tag die­ser Woche, dem 17. März 2022, ab 9.00 Uhr das Gesetz zur all­ge­mei­nen Impf­pflicht erst ver­le­sen und vor­aus­sicht­lich in der dar­auf­fol­gen­den Woche abge­stimmt. Deutsch­land wäre neben dem Vati­kan, Turk­me­ni­stan, Tadschi­ki­stan, Ecua­dor, Indo­ne­si­en und Mikro­ne­si­en eines der weni­gen Län­der, das eine all­ge­mei­ne Impf­pflicht erlässt. In Grie­chen­land gilt eine Impf­pflicht ab 60 und in Ita­li­en ab 50 Jah­ren. Die Impf­pflicht soll ent­ge­gen erheb­li­cher Sicher­heits­be­den­ken ein­ge­führt wer­den, die auf­grund der man­gel­haf­ten Qua­li­täts­kon­trol­le und der vie­len Neben­wir­kun­gen bestehen. Wenig erbau­lich sind dazu die Mel­dun­gen der EMA, deren Phar­ma­ko­vi­gi­lanz-Aus­schuss (PRAC) die Sicher­heit von Arz­nei­mit­teln bewer­tet, die in den Län­dern der EU ver­mark­tet wer­den. Der Aus­schuss gab am 11. Febru­ar bekannt, eine Unter­su­chung zu Mens­trua­ti­ons­stö­run­gen infol­ge der Coro­na-Imp­fun­gen vor­neh­men zu wol­len. Nun warnt der PRAC erneut vor wei­te­ren sel­te­nen Neben­wir­kun­gen der Impf­stof­fe von Moder­na und Jans­sen, wie das Ärz­te­blatt berich­tet. Ein kau­sa­ler Zusam­men­hang zu den Impf­stof­fen wird ange­nom­men, wes­halb zur Auf­nah­me der Impf­kom­pli­ka­tio­nen in die Fachinforma­tio­nen gebe­ten wird. (Wei­ter­le­sen)

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