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Im Streit um Coro­na-Test­pflich­ten in pri­va­ten und öffent­li­chen Unter­neh­men hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) ein Grund­satz­ur­teil gefällt. Arbeit­ge­ber haben Coro­na­tests für die Beschäf­tig­ten auch ein­sei­tig anord­nen dür­fen. Eine Flö­tis­tin, die dies ver­wei­ger­te, hat kei­nen Anspruch auf ihren Lohn, wie am Mitt­woch das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) in Erfurt ent­schied. Die Klä­ge­rin war Flö­tis­tin bei der Baye­ri­schen Staats­oper. Für die Spiel­zeit 2020/​2021 traf die Staats­oper bau­li­che und ver­schie­de­ne wei­te­re Coro­na-Maß­nah­men. Nach dem Hygie­nekon­zept muss­ten die Beschäf­tig­ten je nach Bereich in ver­schie­de­nen Abstän­den einen PCR-Test vor­neh­men las­sen. Die Tests wur­den von der Staats­oper orga­ni­siert und waren für die Beschäf­tig­ten kos­ten­frei. (Wei­ter­le­sen)

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