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Wenn Pfings­ten der Geburts­tag der Kir­che ist, ist Coro­na dann ihr Tod?

So 31. Mai. 2020 | Politik und Medien

Quel­le: tichyse​in​blick​.de

Von Peter Hah­ne

Kir­che ohne Hei­li­gen Geist ist nicht mehr ganz bei Trost. Denn der Geist, der Pfings­ten über die Men­schen kam, ist der Trost schlecht­hin. Kein Wun­der, dass es so trost­los aus­sieht in Poli­tik, Kir­che und Gesellschaft.

EDEKA statt EKD! Es rei­chen die­se drei Wor­te, um zu beschrei­ben, wie trau­rig „fro­he Pfings­ten“ die­ses Jahr ist. Die Evan­ge­li­sche Kir­che in Deutsch­land (EKD) erklärt just am Geburts­tag der Kir­che (das war näm­lich Pfings­ten vor 2.000 Jah­ren) nicht etwa den Mil­lio­nen Bil­dungs­not­stands-Opfern, was die­se bei­den Fei­er­ta­ge über­haupt bedeu­ten — nein, sie ver­öf­fent­licht mit gro­ßem Tam­tam eine „Hand­rei­chung für geschlech­ter­ge­rech­te Spra­che“. Die haben den Schuss immer noch nicht gehört, dass nach dem Total­ver­sa­gen zu Coro­na-Zei­ten etwas völ­lig ande­res dran ist als Gen­der oder Greta.

EDEKA dage­gen erläu­tert sei­nen Kun­den, was es mit die­sem Fest über­haupt auf sich hat. Neben Tipps für „Alter­na­ti­ven zum Pfingst­och­sen“ (die­ser Och­se ist näm­lich nicht alter­na­tiv­los) und für ein gelun­ge­nes Pfingst­früh­stück. (Wei­ter­le­sen)

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