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(Wenn Kri­mi­nel­le Ent­schei­dun­gen tref­fen:) Für Unge­impf­te könn­te das Arbeits­lo­sen­geld wegfallen

So 30. Jan. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: epocht​i​mes​.de

Was bedeu­tet es für unge­impf­te Arbeit­neh­mer, wenn die Impf­pflicht kommt? Arbeits­agen­tur­chef Schee­le rech­net mit gra­vie­ren­den Fol­gen. Der Vor­stands­vor­sit­zen­de der Bun­des­agen­tur für Arbeit, Det­lef Schee­le, sieht bei Ein­füh­rung einer all­ge­mei­nen Coro­na-Impf­pflicht auch Kon­se­quen­zen für den Arbeits­markt. „Erst wenn es eine all­ge­mei­ne Impf­pflicht gibt und Ver­stö­ße auch mit Rechts­fol­gen ver­bun­den sind, kön­nen Arbeit­ge­ber einen Bewer­ber ableh­nen, weil er nicht geimpft oder gene­sen ist“, sag­te Schee­le den Zei­tun­gen der Fun­ke-Medi­en­grup­pe. „Auch wir als Bun­des­agen­tur müs­sen dann prü­fen, ob eine feh­len­de Imp­fung zu einer Sperr­zeit führt.“ Eine Sperr­zeit bedeu­tet, dass ein Arbeits­lo­ser für eine bestimm­te Zeit kein Arbeits­lo­sen­geld bekommt. (Wei­ter­le­sen)

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