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Weniger als viermal Geimpfte sollen faktisch gekennzeichnet werden Schon drei Impfungen sind nach neuen Regierungsplänen zu wenig

Mi 3. Aug. 2022 | Politik und Medien

Quelle: reitschuster.de

Viel und breit wird jetzt über die Pläne für das neue Infektionsschutzgesetz berichtet, auf das sich Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Justizminister Marko Buschmann (FDP) geeinigt haben. Eine der wichtigsten und wohl problematischen Punkte wird aber meist nur am Rande aufgegriffen – obwohl er in meinen Augen in die Schlagzeile gehören würde, wie hier in diesem Artikel. Denn es ist ein unfassbarer Skandal, was die Ampel da quasi im Kleingedruckten durchdrücken will. Beim Spiegel ist er zwischen den Zeilen versteckt – wie in unrühmlichen Zeiten. Das Hamburger Magazin schreibt: „Neu an dem Konzept: Bei Freizeit-oder Sportveranstaltungen sowie beim Besuch in Bars, Klubs und Restaurants kann dem Entwurf zufolge in einer ersten Phase alternativ zum Tragen der Maske ein aktueller Test, ein Genesenen- oder Impfnachweis vorgelegt werden, der nicht älter als drei Monate ist. Lauterbach will damit offensichtlich die Impfkampagne mit für neue Varianten angepassten Impfstoffen ankurbeln, die er im September erwartet“. (Weiterlesen)

 

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