Quel­le: ansa​ge​.org

Wäh­rend in Staa­ten wie Däne­mark und Groß­bri­tan­ni­en die Mas­ken­pflicht infol­ge des bevor­ste­hen­den Kurs­wech­sels in Rich­tung ech­tem Coro­na-Exit dem­nächst abge­schafft wird und etwa in den US-Bun­des­staa­ten Texas und Flo­ri­da schon seit fast einem Jahr der Geschich­te ange­hört, hal­ten Hard­li­ner­re­gimes wei­ter an die­ser Maß­nah­me fest, die infek­tio­lo­gisch den gerings­ten, dafür aber psy­cho­lo­gisch maxi­ma­len Nut­zen ent­fal­tet: Als sicht­ba­res Unter­wer­fungs- und Knech­tungs­in­stru­ment führt sie den Mas­ken­trä­gern gegen­sei­tig sicht­bar vor Augen, dass „Aus­nah­me­zu­stand“ hält und man selbst zu den „Guten“ gehört, die dage­gen einen Bei­trag leis­ten und Regeln befol­gen – und sei es nur zum Selbst­zweck. (Wei­ter­le­sen)

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