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Weit über 100.000 Mit­ar­bei­ter im Gesund­heits­sek­tor ohne Impf­nach­weis — Impf­pflicht im Pfle­ge­be­reich nicht zweckmäßig

So 10. Apr. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von reit​schus​ter​.de — Seit dem 16. März gilt in Deutsch­land die soge­nann­te ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht im Pfle­ge­sek­tor. Beschäf­tig­te müs­sen nach­wei­sen, dop­pelt geimpft, gene­sen oder impf­un­fä­hig zu sein, um wei­ter in ihrer Funk­ti­on arbei­ten zu dür­fen und eine Mel­dung ihrer per­sön­li­chen Daten an das zustän­di­ge Gesund­heits­amt zu ver­mei­den. Ab dem 1. Okto­ber rei­chen zwei Imp­fun­gen nicht mehr aus – dann ist ent­we­der eine drit­te Boos­ter-Imp­fung oder die zusätz­li­che Gene­sung nötig. Im Jahr 2018 arbei­te­ten laut Sta­tis­ti­schem Bun­des­amt in Deutsch­land 5,65 Mil­lio­nen Men­schen im Gesund­heits­be­reich. Davon haben etwa 3,63 Mil­lio­nen direk­ten Pati­en­ten­kon­takt. Eine Anfra­ge an die Gesund­heits­äm­ter der Bun­des­län­der leg­te nun die offi­zi­el­le Zahl der Beschäf­tig­ten offen, die bis­lang kei­nen Nach­weis erbracht haben. Elf von sech­zehn Län­dern mach­ten Anga­ben: (Wei­ter­le­sen)

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