Wehrlose Senioren werden in Kliniken deportiert: Ein Corona-Erlebnisbericht

Di 29. Dez. 2020 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Weitere Artikel:

Quelle: journalistenwatch.com

Wer sich wun­dert, wie es sein kann, dass seit Wochen die Kliniken vol­laufen und es den­noch – den immer noch auf Reko­rd­hoch ver­har­ren­den oder sog­ar ten­den­ziell weit­er steigen­den Fal­lzahlen zum Trotz – niemals zum Über­lauf kommt, und warum plöt­zlich so viele Risikopa­tien­ten ster­ben (gestern wurde die Marke von 30.000 soge­nan­nten Covid-Toten über­schrit­ten): Dem gibt der Blick auf eine mehr als frag­würdi­ge Prax­is in vie­len deutschen Pflege- und Senioren­heimen einen Hin­weis.

… Im Fall des JouWatch-Lesers übri­gens hat­te die 95-jährige Senior­in Glück: Trotz Dro­hun­gen des Gesund­heit­samtes und Heim­leitung set­zte er sich über die Anord­nung hin­weg und holte seine Mut­ter ger­ade noch rechtzeit­ig vor ihrer Abschiebung, aus dem Heim. Dort hat­te man bere­its ihr Zim­mer aus­geräumt, ihre Hab­seligkeit­en in Müll­säcke gestopft und die mit anderen „Covid-Patien­ten“ zur Abhol­ung in einen abge­dunkel­ten Raum ges­per­rt. Der Mann ist überzeugt, dass es für seine Mut­ter die Ret­tung in let­zter Sekunde war: „Sie hätte das nicht über­lebt.“ (Weit­er­lesen)

Pin It on Pinterest