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Genf. Wäh­rend der zurück­lie­gen­den zwei­ein­halb Coro­na-Jah­re mach­ten Spit­zen­po­li­ti­ker der eta­blier­ten Par­tei­en – so etwa der heu­ti­ge Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Lau­ter­bach und der baye­ri­sche CSU-Minis­ter­prä­si­dent Söder – kein Hehl dar­aus, daß die Coro­na-Ein­schrän­kun­gen nach dem Ende der „Pan­de­mie“ unter dem Vor­zei­chen des „Kli­ma-Not­stan­des“ fort­ge­schrie­ben wer­den müßten.

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» Die star­ke Stim­me für deut­sche Interessen «

Tat­säch­lich nimmt sich der zwei­ein­halb Jah­re wäh­ren­de Coro­na-Aus­nah­me­zu­stand in der Rück­schau wie eine groß­an­ge­leg­te Gene­ral­pro­be für die künf­ti­ge Kli­ma-Dik­ta­tur aus. Eine der maß­geb­li­chen Instan­zen des „Gre­at Reset“, das von Prof. Klaus Schwab gegrün­de­te und bis heu­te gelei­te­te Welt­wirt­schafts­fo­rum (WEF), hat genau das jetzt offen ein­ge­räumt: auf sei­ner Web­sei­te macht es kein Hehl dar­aus, daß „Coro­na“ nur der Test­lauf für ein weit­aus grö­ße­res Pro­jekt war. Denn: im Rah­men der „Pandemie“-Maßnahmen wur­den gro­ße Tei­le der Mensch­heit erfolg­reich an Kon­trol­le, Anpas­sung und Unter­wer­fung gewöhnt – der künf­ti­ge Kli­ma­staat kann dar­auf bequem auf­bau­en. (Wei­ter­le­sen)

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