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Die Geheim­nis­tue­rei rund um die Ver­trä­ge mit den Covid-Impf­stoff­her­stel­lern nährt zu Recht Miss­trau­en und unter­gräbt die Demo­kra­tie. Was hat man zu ver­ber­gen? Stel­len Sie sich eine Phar­ma-Fir­ma vor, die mal die Rekord­sum­me von 2,3 Mil­li­ar­den (ja, Mil­li­ar­den) Dol­lar für Fehl­in­for­ma­tio­nen rund um ihre Pro­duk­te zah­len muss­te (mehr dazu auf der Sei­te des FBI). Stel­len Sie sich wei­ter vor, dass bei fast einem Drit­tel aller in Ame­ri­ka von der FDA zuge­las­se­nen Medi­ka­men­te nach der Zulas­sung Sicher­heits­be­den­ken auf­tau­chen und etwa 4500 Sub­stan­zen und Gerä­te jähr­lich ihre Zulas­sung ver­lie­ren, weil sie sich als unsi­cher her­aus­stel­len. Und jetzt stel­len Sie sich schließ­lich vor, dass eben die­se Fir­ma in Anbe­tracht von Covid in Win­des­ei­le expe­ri­men­tel­le Impf­stof­fe auf den Markt bringt und sich in Schwei­gen dar­über hüllt, was sie mit den Groß­ab­neh­mern, also den Staa­ten oder der EU ver­ein­bart hat. (Wei­ter­le­sen)

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