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Die öffent­li­che Debat­te in Deutsch­land und anders­wo scheint fest­ge­fah­ren: aus „Fall­zah­len“ und „Inzi­den­zen“ fol­gen „Sach­zwän­ge“ und „Maß­nah­men“ – zumeist alter­na­tiv­los. Kri­ti­ker sind „Leug­ner“, Wider­spruch „unwis­sen­schaft­lich“. Was bleibt, ist das gro­ße Para­dox, der sprich­wört­li­che Ele­fant im Raum: Die vor­lie­gen­den Daten zur Töd­lich­keit des Virus, zur Übersterb­lich­keit, zur Inten­siv­bet­ten­be­le­gung, zur Infek­tio­si­tät von Asym­pto­ma­ti­schen und zur Aus­sa­ge­kraft des PCR-Tests recht­fer­ti­gen die poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen nicht ansatz­wei­se. Der Ein­druck, dass es bei all dem nicht um den Gesund­heits­schutz geht, ver­stärkt sich. Was aber moti­viert dann die von Regie­run­gen in aller Welt ener­gisch durch­ge­setz­ten Frei­heits­be­schrän­kun­gen? (Wei­ter­le­sen)

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