Warum der Vergleich zwischen Impf- und Anschnallpflicht grober Unfug ist

Mi 25. Aug. 2021 | Politik und Medien, Allgemein

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Quelle: ansage.org

Zu den auf­dringlich­sten und ver­meintlich schlagfer­tig­sten Argu­menten für eine (direk­te oder indi­rek­te) Covid-Impf­pflicht zählt der von „Vac­ci-ficiona­dos“, Impf­be­sesse­nen, gern vorge­brachte und jüngst immer häu­figer zu vernehmende Ver­gle­ich zwis­chen der Imp­fung und der Gurtpflicht beim Aut­o­fahren: So wie ja auch von jed­er­mann akzep­tiert werde, dass man ohne sich anzuschnallen kein Auto fahren dürfe, müsse man als Ungeimpfter auch akzep­tieren, von bes­timmten Aktiv­itäten aus­geschlossen zu wer­den. Zumeist fol­gt auf Wider­spruch dann noch der zynis­che Hin­weis: „So oder so, es zwingt dich ja kein­er – aber dann musst du eben die Kon­se­quen­zen tra­gen“. Hier soll also insinuiert wer­den, der Staat habe das­selbe Recht, seinen Bürg­er phar­mazeutis­che Ther­a­pi­en vorzuschreiben, wie er den Aut­o­fahrern Verkehrsregeln und Ver­hal­tensaufla­gen zumuten darf. (Weit­er­lesen)

 

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