Der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Lei­ter des Arbeits­krei­ses Gesund­heit der AfD-Frak­ti­on, Det­lev Span­gen­berg, im Inter­view zu dem am 04.07.2020 geplan­ten Corona-Symposium

Jou­watch: Sehr geehr­ter Herr Span­gen­berg, was hat Sie in die Poli­tik gebracht?

D.S.: Poli­tisch inter­es­siert und auch aktiv war ich schon vor Jahr­zehn­ten. 1986 trat ich in die CDU ein, weil ich im Gegen­satz zu allen ande­ren Par­tei­en des Wes­tens bei die­ser ein kon­ser­va­ti­ves Pro­fil schätz­te. Da sich im Lau­fe der Zeit immer deut­li­cher zeig­te, wie trü­ge­risch und faden­schei­nig die­ses Bild von der Uni­on war, trat ich Mit­te der 1990er Jah­re wie­der aus, weil die CDU ihre wert­kon­ser­va­ti­ve Erschei­nung auf­gab und sich zuneh­mend mit der Mul­ti-Kul­ti-Gefahr und der Annah­me, Deutsch­land sei ein Ein­wan­de­rungs­land, arran­gier­te. (Wei­ter­le­sen)

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