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(WAHNSINN!) Aus­tra­li­en plant Imp­fung von Neu­ge­bo­re­nen bis zum Alter von 4 Jah­ren, wäh­rend die stark geimpf­te Bevöl­ke­rung mit dem größ­ten Anstieg von COVID-19-Fäl­len, Todes­fäl­len und Kran­ken­haus­auf­ent­hal­ten kon­fron­tiert ist

Mo 4. Apr. 2022 | Medizin und Pflege, Politik und Medien

Quel­le: uncut​news​.ch

Das aus­tra­li­sche Sys­tem zur Ent­schä­di­gung bei Impf­schä­den wur­de kürz­lich auf Kin­der unter vier Jah­ren aus­ge­wei­tet, da sich die Gesund­heits­be­hör­den in Aus­tra­li­en auf die Mas­sen­imp­fung von Säug­lin­gen gegen COVID-19 vor­be­rei­ten. Obwohl 95 % der aus­tra­li­schen Bevöl­ke­rung min­des­tens eine Dosis des SARS-CoV-2-Impf­stoffs erhal­ten haben, mehr als 82,5 % voll­stän­dig geimpft sind und mehr als die Hälf­te der Bevöl­ke­rung mit einer drit­ten Dosis geimpft wur­de, sind die Fäl­le in den letz­ten Mona­ten gera­de­zu in die Höhe geschnellt. Ein sol­cher Anstieg soll­te nicht vor­kom­men, vor allem nicht bei einer Rekord­zahl von Todes­fäl­len. Greg Hunt, der Gesund­heits­mi­nis­ter des Lan­des, gab zu Pro­to­koll, dass Kin­der unter fünf Jah­ren zwar noch kei­nen Zugang zu den COVID-19-Impf­stof­fen haben, dies aber in Zukunft mit Sicher­heit der Fall sein wird. Daher sind im kom­men­den Haus­halt Mit­tel für „Kin­der im Alter von null bis vier Jah­ren“ vor­ge­se­hen. Fred Chung, der für News​.com schreibt, berich­tet, dass bis­her fast 60 Mil­lio­nen COVID-19-Impf­do­sen in die­sem Land mit fast 26 Mil­lio­nen Ein­woh­nern ver­ab­reicht wur­den. (Wei­ter­le­sen)

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