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Wagen­knecht: Lau­ter­bach ist „Impf­pflicht-Fana­ti­ker“ “Immer häu­fi­ger bla­miert“ und „kra­chend gescheitert“

So 10. Apr. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Die Lin­ke Sah­ra Wagen­knecht ist in der eige­nen Par­tei inzwi­schen schlecht gelit­ten, weil sie weni­ger der Cham­pa­gner-Eta­ge ange­hört als dem „Fuß­volk“, über das vie­le in der Füh­rung ins­ge­heim die Nase rümp­fen. Vor allem, wenn es bei The­men wie Zuwan­de­rung oder Coro­na nicht stramm auf der Linie der Par­tei­füh­rung ist – die wie­der­um in die­sen Gebie­ten stramm hin­ter der rot­grün­li­la Bun­des­re­gie­rung steht. Wagen­knecht kann es nicht las­sen, die eige­ne Par­tei anzu­grei­fen. Und das ist gut so. Die­se Woche teil­te sie wie­der hef­tig aus. Wie gewöhn­lich, möch­te man fast sagen, doch sie fin­det immer wie­der neue Wege, mit denen sie ihren Atta­cken Fri­sche ver­leiht. Nach der Abstim­mungs­plei­te für die Regie­rung in Sachen Impf­pflicht teil­te sie in der ihr eige­nen Manier aus: Bun­des­kanz­ler Gesund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach, der sich mit sei­ner „Coro­na­po­li­tik immer häu­fi­ger bla­miert“, sei „kra­chend geschei­tert“, so Wagen­knecht: „Nir­gends auf der Welt wird noch über Impf­pflich­ten dis­ku­tiert.“ Und sie geht noch einen Schritt wei­ter: „Wäh­rend der Impf­pflicht-Fana­ti­ker Lau­ter­bach bereits vor ‚Gru­sel­mu­tan­ten‘ im Herbst warnt, hal­ten dies vie­le Exper­ten, bspw. die renom­mier­ten Viro­lo­gen Stöhr und Stre­eck, für sehr unwahr­schein­lich.“ (Wei­ter­le­sen)

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