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„Waf­fen­ge­brauch“ gegen Spa­zier­gän­ger? – Rote Lini­en gel­ten nicht mehr

So 30. Jan. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: tichyse​in​blick​.de

Die Anzahl der Coro­na-Spa­zier­gän­ger nimmt wei­ter zu. Die Demons­tran­ten wer­den jün­ger – und lin­ker. Der Staat reagiert hilf­los und ver­sucht, die Pro­tes­te zu dele­gi­ti­mie­ren. Auf den fla­chen Fel­dern um Stutt­gart her­um wer­den Kraut­köp­fe und Gemü­se ange­baut, und dazwi­schen bau­ten die Stutt­gar­ter ihre Rei­hen­häu­ser, solan­ge dies wirt­schaft­lich noch mög­lich war. Die Kehr­wo­che streng ein­ge­hal­ten. In der Stadt Ost­fil­dern mit ihren 39.000 Ein­woh­nern will Ober­bür­ger­meis­ter Chris­tof Bolay jetzt beson­ders durch­grei­fen – nicht nur mit dem Kaer­cher, wie einst Nico­las Sar­ko­zy, son­dern gleich mit der Andro­hung von „Waf­fen­ge­brauch“. Denn in Ost­fil­dern droht der Volks­auf­stand gegen Coro­na, und da kann kei­ne Maß­nah­me zu scharf sein. Ver­mut­lich fühlt er sich von sei­nem Par­tei­freund und Bun­des­kanz­ler gedeckt, der erklärt hat: Für sei­ne Regie­rung „gel­ten kei­ne roten Lini­en mehr“. Die Staats­ge­walt hat ihren Auf­trag ver­stan­den. (Wei­ter­le­sen)

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