Quel­le: ansa​ge​.org

Mor­gen, am 7. April 2022, sol­len die Abge­ord­ne­ten des Deut­schen Bun­des­ta­ges über ver­schie­de­ne Anträ­ge – genau­er: Geset­zes­in­itia­ti­ven – zum The­ma Coro­na-Impf­pflicht ent­schei­den; dies nach einer von der Tages­ord­nung vor­ge­se­he­nen gera­de ein­mal 70-minü­ti­gen (!) Schluss­de­bat­te. Um jeden Preis will das poli­tisch-phar­ma­zeu­ti­sche Kar­tell der Impf­lob­by von einer – über die Risi­ken die­ses Schritts weit­ge­hend im Dun­keln tap­pen­den – par­tei­über­grei­fen­den Abge­ord­ne­ten­mehr­heit den ethi­schen Damm­bruch einer Impf­pflicht ver­wirk­licht sehen – obwohl die Imp­fung in die­sem Fall noch zwei­fel­haf­ter ist als die angeb­li­che „Pan­de­mie”, gegen die sie zum Ein­satz kom­men soll. Das Pro­ce­de­re ist bereits vor­ge­ge­ben: Der Gesund­heits­aus­schuss wird sei­ne Beschluss­emp­feh­lun­gen abge­ben, anschlie­ßend ist mit meh­re­ren nament­li­chen Abstim­mun­gen zu rech­nen. (Wei­ter­le­sen)

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