Quel­le: ansa​ge​.org

Die Schweiz ist der­zeit in dop­pel­ter Hin­sicht Kon­den­sa­ti­ons­punkt inter­na­tio­na­ler Plan­spie­le mäch­ti­ger Inter­es­sen­grup­pen, die auf zwei Kon­fe­ren­zen erneut mög­li­cher­wei­se gra­vie­ren­de und ein­schnei­den­de Wei­chen­stel­lun­gen ein­lei­ten. Zum einen das ges­tern gestar­te­te Welt­wirt­schafts­fo­rum in Davos, das in die­sem Jahr eher einem Kriegs­gip­fel gleicht, da es voll im Schat­ten der Ukrai­ne-Kri­se steht. Und zum ande­ren, weit­aus fol­gen­schwe­rer, die Welt­ge­sund­heits­ver­samm­lung in Genf, das Lei­tungs­or­gan der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO). Dort wer­den als eines der wich­tigs­ten The­men die von den USA bereits zu Jah­res­be­ginn ein­ge­sand­ten Ände­rungs­vor­schlä­ge zu den Inter­na­tio­na­len Gesund­heits­vor­schrif­ten, die die völ­ker­recht­li­che Grund­la­ge für das Han­deln der WHO bil­den, behan­delt. (Wei­ter­le­sen)

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