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Von Söder geschass­ter Coro­na-Bera­ter: “Wir könn­ten schon öff­nen” — Regi­on — nord​bay​ern​.de

Mi 17. Feb. 2021 | Politik und Medien

MÜNCHEN - Es pas­siert sel­ten, dass die Staats­re­gie­rung einen Bera­ter feu­ert. Beim Münch­ner Wirt­schafts­ethi­ker Chris­toph Lüt­ge hat sie es getan. Roland Eng­lisch sprach mit ihm über sei­ne Rol­le im Ethik­rat und dar­über, war­um er die Coro­na-Maß­nah­men für falsch hält. Gin­ge es nach ihm, die Geschäf­te wären wie­der offen.

Herr Lüt­ge, der Ethik­rat ist bis­lang nicht son­der­lich auf­ge­fal­len. Wie oft haben Sie getagt in den ver­gan­ge­nen Monaten?

Chris­toph Lüt­ge: Ein­mal. Er wur­de im Okto­ber ein­be­ru­fen, im Dezem­ber haben wir Geschäfts­ord­nungs­fra­gen bespro­chen. Wir haben inhalt­lich – wir hat­ten inhalt­lich noch nicht viel geredet.

Wei­ter­le­sen

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