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Vita­le 89-jäh­ri­ge stirbt nach Imp­fung – Behör­den wie­geln ab

Do 14. Jan. 2021 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: jour​na​lis​ten​watch​.com

Wür­den die Behör­den bei „Coro­na-Todes­fäl­len“ auch nur annä­hernd so dif­fe­ren­zie­ren wie jetzt plötz­lich bei Todes­fäl­len im Zusam­men­hang mit einer vor­an­ge­gan­ge­nen Imp­fung: Dann gäbe ver­mut­lich über­haupt kei­ne Covid-Toten mehr. Wann immer Pati­en­ten im auf­fäl­li­gen zeit­li­chen Kon­text ihrer vor­an­ge­gan­ge­nen Imp­fung verster­ben (gera­de bei Risi­ko­pa­ti­en­ten), beei­len sich die Behör­den sogleich, höchst­wahr­schein­li­che Kau­sa­li­tä­ten abzu­strei­ten. (Wei­ter­le­sen)

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