Verstoßen Zwangsmasken und Impfungen gegen die 10 Punkte des Nürnberger Kodex?

Fr 19. Feb. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: connectiv.events

Oblig­a­torische Masken sind für viele Land­kreise, Regio­nen, Bezirke, Staat­en und Natio­nen auf der ganzen Welt weit­er­hin das Stan­dard­ver­fahren, da die COVID-Kult-Agen­da voran­schre­it­et. An vie­len Orten sind COVID-Imp­fun­gen zwar noch nicht verpflich­t­end, aber die Behör­den bere­it­en sich eilig darauf vor, indem sie Sys­teme wie Immu­nität­spässe, Impfz­er­ti­fikate und verpflich­t­ende Track­ing-Daten­banken ein­richt­en, die pro­tokol­lieren, wer die Imp­fung genom­men hat und wer nicht. In der Zwis­chen­zeit wer­den die inhärenten sou­verä­nen Men­schen­rechte der­jeni­gen eingeschränkt, die sich bere­it erk­lären, die Imp­fung zu nehmen. Der Irrsinn und die Absur­dität des COVID-Kults wird umso deut­lich­er, wenn man erken­nt, dass seine oblig­a­torischen oder qua­si-oblig­a­torischen Regeln im Wider­spruch zu ein­er sehr wichti­gen Rei­he von Prinzip­i­en ste­hen, die 1947 beschlossen wur­den. (Weit­er­lesen)

 

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