Verkauf von FFP2-Kindermasken in Apotheken verboten Fehlende Rechtsgrundlagen

So 4. Apr. 2021 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

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Quelle: reitschuster.de

Die Maskenpflicht ken­nt keine Gren­zen. Selb­st die Kle­in­sten wer­den zunehmend gezwun­gen, Mund und Nase Coro­na-kon­form zu bedeck­en. Die Nach­frage nach Kin­der­masken stieg vor allem im Zuge der umstrit­te­nen Öff­nung von Schulen und Kitas an. Brisant: Immer mehr Apotheken preisen zwis­chen­zeitlich sog­ar FFP2-Masken in Kinder­größe an. Doch dies stößt nicht über­all auf Akzep­tanz. Ger­ade ver­bot die rhein­land-pfälzis­che Gewer­beauf­sicht eini­gen Apotheken den Verkauf sowie die unent­geltliche Abgabe gegen Bezugss­cheine. Wer dage­gen ver­stößt, muss mit Sank­tio­nen rech­nen. Die Behörde beruft sich auf die fehlende Rechts­ba­sis in Europa: „Die Vorschriften für FFP2-Schutz­masken (ins­beson­dere die DIN EN 149) regeln die Anforderun­gen für per­sön­liche Schutzaus­rüs­tun­gen am Arbeit­splatz und gel­ten deshalb nur für Erwach­sene“, moniert die Auf­sicht, „die Prüf­pa­ra­me­ter kön­nen nicht ein­fach auf Kinder über­tra­gen wer­den.“ (Weit­er­lesen)

 

 

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