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Die Mas­ken­pflicht kennt kei­ne Gren­zen. Selbst die Kleins­ten wer­den zuneh­mend gezwun­gen, Mund und Nase Coro­na-kon­form zu bede­cken. Die Nach­fra­ge nach Kin­der­mas­ken stieg vor allem im Zuge der umstrit­te­nen Öff­nung von Schu­len und Kitas an. Bri­sant: Immer mehr Apo­the­ken prei­sen zwi­schen­zeit­lich sogar FFP2-Mas­ken in Kin­der­grö­ße an. Doch dies stößt nicht über­all auf Akzep­tanz. Gera­de ver­bot die rhein­land-pfäl­zi­sche Gewer­be­auf­sicht eini­gen Apo­the­ken den Ver­kauf sowie die unent­gelt­li­che Abga­be gegen Bezugs­schei­ne. Wer dage­gen ver­stößt, muss mit Sank­tio­nen rech­nen. Die Behör­de beruft sich auf die feh­len­de Rechts­ba­sis in Euro­pa: „Die Vor­schrif­ten für FFP2-Schutz­mas­ken (ins­be­son­de­re die DIN EN 149) regeln die Anfor­de­run­gen für per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tun­gen am Arbeits­platz und gel­ten des­halb nur für Erwach­se­ne“, moniert die Auf­sicht, „die Prüf­pa­ra­me­ter kön­nen nicht ein­fach auf Kin­der über­tra­gen wer­den.“ (Wei­ter­le­sen)

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