Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Mario Martin

Nach­trag: 17.03.22, 9:50 Uhr
Dem Antrag des BMI wur­de vom Gericht ent­spro­chen. Der Ange­klag­te Kohn wur­de aus dem Beam­ten­ver­hält­nis entfernt.

Der beur­laub­te Mit­ar­bei­ter des Refe­rats KM4 (“Kri­sen­ma­nage­ment”) für kri­ti­sche Infra­struk­tu­ren des Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­ums, Ste­phan Kohn, wur­de am Mitt­woch zur münd­li­chen Ver­hand­lung vor das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin gela­den. Der diplo­mier­te Poli­to­lo­ge und Ver­wal­tungs­wis­sen­schaft­ler war als Ober­re­gie­rungs­rat in sei­nem Refe­rat tätig gewe­sen und ist Beam­ter auf Lebens­zeit. Die letz­te vor­lie­gen­de Eva­lua­ti­on sei­ner Tätig­keit stell­te ihm mit der Note B1 aus, den Anfor­de­run­gen voll und ganz zu genü­gen und die­se zu über­tref­fen. Ver­han­delt wur­de die gegen Kohn ein­ge­lei­te­te Dis­zi­pli­nar­maß­nah­me durch sei­nen Dienst­her­ren, das Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Inne­ren (BMI). (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest