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Vom Thron des Umfra­gen-Lieb­lings ist er längst gestürzt, dank unge­schick­ter Aus­sa­gen und demons­trier­ter Ahnungs­lo­sig­keit. Jetzt soll es ein Leib­fo­to­graf für den Grü­nen-Vize­kanz­ler Robert Habeck rich­ten. „Nun sucht sein Minis­te­ri­um per Rah­men­ver­ein­ba­rung für den Grau­schopf einen eige­nen Pro­mi-Foto­gra­fen wie einst bei Hofe“, schreibt die „Bild“: Bis zu vier Jah­re Ver­trags­lauf­zeit, rund 400 000 Euro Volu­men (Steu­er­geld!). Auf­ga­be: foto­gra­fi­sche Minis­ter­be­glei­tun­gen „sowohl bei Aus­lands­rei­sen, Inlands­rei­sen, aber auch bei Ter­mi­nen in Ber­lin“. Unter Punkt 3.3 der Aus­schrei­bung wird dann noch fol­gen­der Neben­zweck genannt, der es in sich hat: „Auf­trags­fo­to­gra­fie für die Öffent­lich­keits­ar­beit des Minis­te­ri­ums“. Wie bit­te? Unser Land ist in sei­ner größ­ten Wirt­schafts­kri­se, Habeck mischt sich selbst in die Dusch­ge­wohn­hei­ten der Bür­ger ein („Spa­ren!“) – und er selbst lässt eben mal auf Kos­ten der Steu­er­zah­ler einen Leib­fo­to­gra­fen suchen für schlap­pe 400.000 Euro? Wäh­rend … (Wei­ter­le­sen)

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