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Es ist eine trü­ge­ri­sche Ruhe, die ein­ge­kehrt ist in Deutsch­land: Einer­seits sind die dras­ti­schen Coro­na-Maß­nah­men, die bei vie­len Men­schen aus ande­ren Län­dern vor allem zuletzt nur noch Kopf­schüt­teln aus­lös­ten, weit­ge­hend Ver­gan­gen­heit. Selbst der hei­li­ge Kral der Coro­na-Fana­ti­ker, die Mas­ken­pflicht, ist zum Groß­teil abge­schafft. Und die Volks­ver­tre­tung, der Bun­des­tag, ließ die Plä­ne der Impf­pflicht-Fun­da­men­ta­lis­ten, jeder­mann mit einem Vak­zin zwangs­zu­be­glü­cken, kra­chend durch­fal­len. Doch durch die Hin­ter­tür arbei­ten die Impf­pflicht-Gurus wei­ter. So tritt mit dem heu­ti­gen Kar­frei­tag eine sehr ein­schnei­den­de Ände­rung für Beschäf­tig­te im Krank­heits­fall in Kraft. Nach einem Beschluss der Gesund­heits­mi­nis­ter­kon­fe­renz (GMK) von Ende März bekom­men Arbeit­neh­mer, die kei­ne Auf­fri­schungs­imp­fung über sich erge­hen haben las­sen, ab dem 15. April kei­ne Lohn­fort­zah­lung mehr, wenn sie posi­tiv auf Coro­na getes­tet sind und damit nicht mehr zur Arbeit kom­men kön­nen. Das Bizar­re dar­an: Selbst Arbeit­neh­mer, die ganz brav dop­pelt geimpft sind, haben also kei­nen Anspruch mehr auf Bezü­ge, wenn etwa eine Iso­la­ti­on ange­ord­net wird. Das besagt Para­graf 56 Absatz 1 des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes (IfSG). (Wei­ter­le­sen)

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