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USA geste­hen Test-Wahn­sinn ein – Deutsch­land und Öster­reich machen unbe­irrt weiter

Fr 14. Jan. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: repor​t24​.news

Wäh­rend in Deutsch­land und Öster­reich uner­bitt­lich und unein­sich­tig am ver­meint­li­chen „Gold­stan­dard“ der PCR-Tests fest­ge­hal­ten wird – mit der Fol­ge, dass so ermit­tel­te posi­ti­ve Resul­ta­te wochen­lan­ge Qua­ran­tä­ne nach sich zie­hen -, geht man in den USA mehr und mehr von die­ser Metho­de ab. Kurz vor Jah­res­wech­sel, am 29. Dezem­ber, hat­te Rochel­le Walen­sky, Direk­to­rin der Gesund­heits­be­hör­de Cen­ters for Dise­a­se Con­trol and Pre­ven­ti­on (CDC), bereits erklärt, dass man zuneh­mend auf PCR-Tests ver­zich­ten wer­de, weil die­se auch 12 Wochen nach dem Test und selbst nach über­stan­de­ner Krank­heit noch ein posi­ti­ves Ergeb­nis anzei­gen kön­nen (Report24 berich­te­te). Das “Frei­tes­ten” zum Ende der Iso­la­ti­on sol­le ent­spre­chend wegen feh­len­der Aus­sa­ge­kraft der Tests abge­schafft wer­den. (Wei­ter­le­sen)

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