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US-CDC gibt zu: 10 Pro­zent der PCR-Nasen­tests gin­gen an ein Gen­la­bor weiter

Do 17. Feb. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: repor​t24​.news

Es ist die gro­ße Sor­ge vie­ler Kri­ti­ker, dass der welt­wei­te PCR-Test­wahn einen wei­te­ren Zweck ver­folgt. Sie befürch­ten, dass ihre DNS ohne ihre Zustim­mung sequen­ziert und in einer Daten­bank erfasst wird. Einer­seits galt die­se Befürch­tung als Ver­schwö­rungs­theo­rie, ande­rer­seits ver­wei­ger­ten jüngst deut­sche Poli­ti­ker aus genau die­sem Grund den PCR-Test. In den USA ver­ar­bei­ten vie­le Fir­men mit Chi­na-Bezug PCR-Tests, sie­he auch Neue Ära des Krie­ges“: Chi­na sam­melt welt­weit DNA, Angst vor Bio­waf­fen. Nun gibt die CDC sol­che Erb­gut­ana­ly­sen zu. Neben der Fest­stel­lung, ob sich im Rachen­raum eines Men­schen Frag­men­te von Coro­na­vi­ren befin­den (eine Infek­ti­on oder Erkran­kung kann die­ser Test nicht fest­stel­len), wäre es denk­bar, dass aus den Spei­chel­pro­ben die gesam­te DNS eines Men­schen aus­ge­le­sen wer­den kann. (Wei­ter­le­sen)

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