Unterordnung und Widerstand (Die Bibel, Römer 13, 1–7) — Pastor Tobias Riemenschneider

So 4. Apr. 2021 | Politik und Medien

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Jede Seele unter­w­erfe sich den über­ge­ord­neten ⟨staatlichen⟩ Mächt­en! Denn es ist keine ⟨staatliche⟩ Macht außer von Gott, und die beste­hen­den sind von Gott verord­net. Wer sich daher der ⟨staatlichen⟩ Macht wider­set­zt, wider­ste­ht der Anord­nung Gottes; die aber wider­ste­hen, wer­den ein Urteil emp­fan­gen. Denn die Regen­ten sind nicht ein Schreck­en für das gute Werk, son­dern für das böse. Willst du dich aber vor der ⟨staatlichen⟩ Macht nicht fürcht­en, so tue das Gute, und du wirst Lob von ihr haben; denn sie ist Gottes Diener­in, dir zum Guten. Wenn du aber das Böse tust, so fürchte dich! Denn sie trägt das Schw­ert nicht umson­st, denn sie ist Gottes Diener­in, eine Rächerin zur Strafe für den, der Bös­es tut. Darum ist es notwendig, unter­tan zu sein, nicht allein der Strafe wegen, son­dern auch des Gewis­sens wegen. Denn deshalb entrichtet ihr auch Steuern; denn es sind Gottes Diener, die eben hierzu fortwährend beschäftigt sind. Gebt allen, was ihr ⟨ihnen⟩ schuldig seid: die Steuer, dem die Steuer; den Zoll, dem der Zoll; die Furcht, dem die Furcht; die Ehre, dem die Ehre ⟨gebührt⟩!

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