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Unge­impf­te Schü­ler von Stu­di­en­fahrt aus­ge­schlos­sen — Karl-Arnold-Stif­tung macht Teil­ha­be an Bil­dungs­an­ge­bot vom Impf­sta­tus abhängig

Sa 4. Jun. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von reit​schus​ter​.de — Coro­na ist mitt­ler­wei­le in die ende­mi­sche Pha­se über­ge­gan­gen und ähnelt damit in sei­ner Cha­rak­te­ris­tik immer mehr der Grip­pe. Imp­fen lässt sich schon seit Wochen kaum noch jemand und nicht weni­ge Men­schen glau­ben, Deutsch­land sei inzwi­schen wie­der in die Nor­ma­li­tät zurück­ge­kehrt. Dass dem nicht so ist, jeden­falls wenn man die „nor­ma­le“ Nor­ma­li­tät als Maß­stab zugrun­de legt, zeigt ein wei­te­res scho­ckie­ren­des Bei­spiel aus Nord­rhein-West­fa­len. Dort hat die CDU-nahe und maß­geb­lich durch Steu­er­gel­der finan­zier­te Karl-Arnold-Stif­tung (KAS) jetzt zwei Schü­ler aus der 9. Klas­se eines Bon­ner Gym­na­si­ums von einer Stu­di­en­fahrt nach Ber­lin aus­ge­schlos­sen, da die­se nicht geimpft sind. Als in den sozia­len Netz­wer­ken über die­sen Fall berich­tet wur­de, sah sich die KAS zu einer Stel­lung­nah­me gezwun­gen. Anstatt einer Ent­schul­di­gung für die Aus­gren­zung von Jugend­li­chen aus dem gesell­schaft­li­chen Leben ent­hält die Stel­lung­nah­me eine dreis­te Lüge. (Wei­ter­le­sen)

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