Quelle: reitschuster.de

Bisher galt es als böse Verschwörungstheorie und „Corona-Ketzerei“, wenn jemand behauptete, wir hätten es bei Corona mit einer „Test-Pandemie“ zu tun – und ohne die ausgiebigen Tests wäre die Situation nie so eskaliert und es gäbe keine Corona-Maßnahmen, wie wir sie kennen. Wer diese Position vertritt, muss sich auf Ausgrenzung, Diffamierung und Hass einstellen. Und das, obwohl sie kein Geringerer als das österreichische Gegenstück zum deutschen RKI-Chef Lothar Wieler vertritt: „Ohne PCR-Tests wäre die Pandemie niemandem aufgefallen“, sagte Professor Dr. Franz Allerberger, der Leiter der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Ich habe hier bereits im Juni darüber berichtet. In den großen Medien wurde die Aussage aus berufenem Munde allerdings so gut wie totgeschwiegen. Wie so vieles, was nicht in das offizielle Corona-Narrativ passt. Und nun das! Kein Geringerer als Jens Spahn, seines Zeichens Gesundheitsminister und einer der obersten Betreiber der Corona-Panik, sagt kaum verklausuliert nichts anderes als der „österreichische Wieler“. Und wieder hören die meisten weg, und man tut so, als sei die Aussage gar nicht gefallen. Dabei erfolgte sie vor einem großen Publikum – im „Ersten“. In der Talkshow „Hart aber fair“ meinte da der Minister am 30. August: „Wenn wir geimpfte Menschen auch genauso testen, wie ungeimpfte, dann hört diese Pandemie nie auf.“ Damit zerstört der Minister regelrecht seinen eigenen Corona-Kurs – mit einem einzigen Satz. Man muss ihn einfach nur logisch zu Ende denken. Das große Glück des Ministers ist aber, dass dies offenbar zumindest in den großen Medien offenbar kaum jemand tut. (Weiterlesen)

 

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