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Unbe­grün­de­te Panik­ma­che: Jetzt doch kein Zusam­men­bruch der “kri­ti­schen Infrastruktur”

Mi 9. Feb. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: de​.rt​.com

Raus aus dem Alar­mis­mus, der seit zwei Jah­ren die Sze­ne­rie beherrscht hat. Das scheint all­mäh­lich die neue Devi­se in Poli­tik und Medi­en zu sein. Anders als Ende 2021 allent­hal­ben argu­men­tiert wur­de, steht nun wohl doch kei­ne Über­las­tung der “kri­ti­schen Infra­struk­tur” bevor. Der von der Bun­des­re­gie­rung instal­lier­te neue “Exper­ten­rat” hat­te in sei­nen Emp­feh­lun­gen Ende 2021 damit argu­men­tiert, die neue Virus­va­ri­an­te Omi­kron sei so infek­ti­ös, dass man mit dra­ma­ti­schen Fol­gen rech­nen müs­se. Mas­sen­haft wür­den die Beschäf­tig­ten in den Berei­chen “Kran­ken­häu­ser, Poli­zei, Feu­er­wehr, Ret­tungs­diens­te, Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on, Strom- und Was­ser­ver­sor­gung sowie die ent­spre­chen­de Logis­tik” infi­ziert und könn­ten somit qua­ran­tä­ne- oder krank­heits­be­dingt aus­fal­len. Daher sei auch mit einer deut­lich ein­ge­schränk­ten Funk­ti­ons­fä­hig­keit der betrof­fe­nen Berei­che zu rech­nen. (Wei­ter­le­sen)

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