Umstrittener Ethikrat will Kinder „aus Solidarität“ zum Impfen zwingen

Di 18. Mai. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: wochenblick.at

Lange Zeit hieß es, die Imp­fung werde frei­willig sein – und es wür­den Ungeimpften kein­er­lei Nachteile entste­hen. Nach­dem der Grund­satz der Gle­ich­be­hand­lung in Öster­re­ich und Deutsch­land neuerd­ings Geschichte ist, geben immer mehr Funk­tion­sträger offen zu, dass sie sich eine Impf­pflicht gut vorstellen kön­nen. Nun prescht ein Mit­glied des Ethikrats mit ent­lar­ven­den Aus­sagen, ins­beson­dere zur Kinder­imp­fung, vor. „Das Sys­tem Schule muss nach 14, 15 Monat­en fak­tis­ch­er Schließung unbe­d­ingt wieder ins Laufen gebracht wer­den“ – mit diesen Worten wirbt Andreas Lob-Hüde­pohl, der auf einem CDU/C­SU-Tick­et im Deutschen Ethikrat sitzt, für eine rasche Freiga­be der Imp­fung für Kinder und Jugendliche. Dass die Entwick­lung des Impf­stoffes nicht wie üblich fünf bis sechs Jahre dauerte, son­dern rasch von­stat­ten ging, trägt er laut eines Inter­views bei der „Welt“ entsch­ieden mit. (Weit­er­lesen)

 

 

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