Für Deutsch­lands schi­ka­nö­ses­ten und beses­sens­ten Coro­na-Hard­li­ner, Bay­erns „Fürst der Fins­ter­nis“ Södolf Söder, wird die Luft dün­ner: Er bekommt den spä­ten, aber über­fäl­li­gen Stim­mungs­wan­del im Land ver­dien­ter­ma­ßen als ers­ter zu spü­ren. Die Umfra­gen gehen in den Kel­ler – und der Zorn von immer mehr Bür­gern rich­tet sich auf ihn.

Die Mei­nungs­um­fra­gen, die infol­ge wirk­sa­mer Panik­ma­che Söders sei­ner Coro­na-Poli­tik kom­for­ta­ble Mehr­hei­ten bescher­ten, stür­zen der­zeit rapi­de ab. Einer reprä­sen­ta­ti­ven Umfra­ge des Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tuts Civey im Auf­trag der „Augs­bur­ger All­ge­mei­nen“ zufol­ge sind nur noch rund 48 Pro­zent der Befrag­ten mit Söders Getue als „Pan­de­mie-Prinz“ ein­ver­stan­den. „Sehr zufrie­den“ waren dabei 23,9 Pro­zent, „eher zufrie­den“ 24,4 Pro­zent; ein her­ber Rück­gang seit dem Höhe­punkt der ers­ten Pan­de­mie­wel­le, wo sich Söder noch über 71 Pro­zent freu­en konnte.

Wei­ter­le­sen

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