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Es ist eine klei­ne, radi­ka­le Min­der­heit, die sich gegen die Coro­na-Maß­nah­men auf­lehnt – die­sen Tenor ver­brei­ten Poli­tik und Medi­en in Dau­er­schlei­fe. Der neue Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz (SPD) sag­te bei sei­ner Regie­rungs­er­klä­rung am 15. Dezem­ber 2021 vor dem Bun­des­tag: „Wir wer­den es uns nicht gefal­len las­sen, dass eine win­zi­ge Min­der­heit von ent­hemm­ten Extre­mis­ten ver­sucht, unse­rer gesam­ten Gesell­schaft ihren Wil­len auf­zu­zwin­gen. Die­ser win­zi­gen Min­der­heit der Hasserfüllten, die mit Fackelmärschen, mit Gewalt und Mord­dro­hun­gen uns alle angreift, wer­den wir mit allen Mit­teln unse­res demo­kra­ti­schen Rechts­staats ent­ge­gen­tre­ten. Unse­re Demo­kra­tie ist eine wehr­haf­te Demo­kra­tie.“ Fak­tisch erklär­te der Kanz­ler damit den Men­schen, die er als „win­zi­ge Min­der­heit“ bezeich­ne­te, den Krieg. Ich woll­te des­halb wis­sen: Wie klein ist die­se Min­der­heit wirk­lich? Um der Fra­ge auf den Grund zu gehen, gab ich bei dem Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tut INSA eine reprä­sen­ta­ti­ve Umfra­ge in Auf­trag. 2.107 Men­schen aus Deutsch­land ab 18 Jah­ren wur­de fol­gen­de Fra­ge online oder per Tele­fon gestellt: „Wie ste­hen Sie zu fol­gen­der Aus­sa­ge? Ich habe Verständnis für die Spaziergänger, die damit ihre Kri­tik an der aktu­el­len Coro­na-Poli­tik zei­gen wol­len.“ (Wei­ter­le­sen)

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