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Umfra­ge: 22% der Impf­lin­ge unter 50 Jah­ren wur­den nach Schuss mit neu­er Krank­heit diagnostiziert

Mo 1. Aug. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: repor​t24​.news

Robert F. Ken­ne­dys kri­ti­sche Orga­ni­sa­ti­on “Children’s Health Defen­se” hat bei einem Markt­for­schungs­in­sti­tut Umfra­gen in Auf­trag gege­ben, die unter ande­rem die Fol­gen der Covid-Impf­kam­pa­gne in der ame­ri­ka­ni­schen Bevöl­ke­rung abfrag­ten. Das Ergeb­nis gibt zu den­ken: Aus­ge­rech­net bei den Men­schen unter 50, die von Covid-19 nichts zu befürch­ten haben, wur­den 22 Pro­zent kurz nach dem Schuss mit einer neu­en Krank­heit dia­gnos­ti­ziert. Das Markt­for­schungs­in­sti­tut John Zog­by Stra­te­gies führ­te zwei Umfra­gen durch: Die ers­te mit 1.038 Teil­neh­mern rich­te­te sich an Erwach­se­ne jeden Alters, die zwei­te mit 829 Teil­neh­mern kon­zen­trier­te sich auf Per­so­nen zwi­schen 18 und 49 Jah­ren. Schon die Ergeb­nis­se ers­te­rer Umfra­ge fie­len bedenk­lich aus: (Wei­ter­le­sen)

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