Sind die west­li­chen Demo­kra­tien ech­te Demo­kra­tien oder Fas­sa­den­ver­an­stal­tun­gen? Kann es sein, dass sei­tens der Herr­schen­den mas­si­ve Mani­pu­la­ti­ons­in­stru­men­te ein­ge­setzt wer­den müs­sen, um das Volk in Angst zu hal­ten und somit beherrsch­bar zu machen? Was ist das über­haupt für eine Gesell­schaft, in wel­cher ande­re Mei­nun­gen teil­wei­se kom­plett weg­zen­siert wer­den? Und wer ist hier WIRKLICH der Sou­ve­rän? Ist das alles eine Fas­sa­de, ein Schau­spiel, wel­ches gro­ße Tei­le der Bevöl­ke­rung nicht durch­schau­en (wol­len)? Wir spra­chen mit Ull­rich Mies über sein neu­es­tes Buch “Mega-Mani­pul­ta­ti­on”. Es geht in die­sem Buch nicht mehr allein um Medi­en­ma­ni­pu­la­ti­on und Pro­pa­gan­da, es geht um psy­cho­lo­gi­sche Kriegs­füh­rung, Infor­ma­ti­ons­krieg und zuneh­mend um Zen­sur gegen die Zivil­ge­sell­schaft. Ull­rich Mies hat ein inter­na­tio­na­les Autoren­team ver­sam­melt, das eige­ne Gedan­ken zur Pro­pa­gan­da in den west­li­chen Fas­sa­den­de­mo­kra­tien for­mu­liert und sich weder der herr­schen­den Mei­nungs­macht der markt­kon­for­men “Demo­kra­ten” unter­wirft, noch den Vor­ga­ben der sprach­li­chen Tür­ste­her der Poli­ti­cal Correctness.

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