Quel­le: tkp​.at

Mit aller Gewalt wird ver­sucht die Behaup­tung von der Wirk­sam­keit der Imp­fung auf­recht zu erhal­ten. In Deutsch­land wer­den bei Kri­ti­kern die Türen mit Ram­men ein­ge­schla­gen und min­des­tens ein „Quer­den­ker“ ist bereits ein poli­ti­scher Gefan­ge­ner (Micha­el Ball­weg). Aber mitt­ler­wei­le ist die Flut von Stu­di­en nicht mehr auf­zu­hal­ten, die den Kri­ti­kern recht geben. Eine neue Stu­die aus Groß­bri­tan­ni­en zeigt neu­er­lich nur zu deut­lich, dass die Behaup­tun­gen von der Wirk­sam­keit falsch sind. Die Per­print Stu­die mit dem Titel „Incre­a­sing SARS-CoV2 cases, hos­pi­ta­liz­a­ti­ons and deaths among the vac­ci­na­ted elder­ly popu­la­ti­ons during the Omic­ron (B.1.1.529) vari­ant sur­ge in UK“ (Zuneh­men­de SARS-CoV2-Fäl­le, Kran­ken­haus­auf­ent­hal­te und Todes­fäl­le unter den geimpf­ten älte­ren Men­schen wäh­rend des Anstiegs der Omic­ron (B.1.1.529)-Variante im Ver­ei­nig­ten König­reich) macht das völ­lig klar. (Wei­ter­le­sen)

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