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Übersterb­lich­keit steigt immer dra­ma­ti­scher – aber nicht wegen Coro­na — Im Herbst 30.000 Todes­fäl­le mehr als in den Vorjahren

Di 4. Jan. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Bereits mehr­fach habe ich auf mei­ner Sei­te über die mas­siv anstei­gen­de Übersterb­lich­keit in Deutsch­land berich­tet. Die Bun­des­re­gie­rung reagier­te auf Nach­fra­gen von mir dazu auf der Bun­des­pres­se­kon­fe­renz aus­wei­chend (sie­he unten). Mei­ne Fra­ge dazu am Mon­tag wur­de gar nicht erst ver­le­sen. Nun wird bekannt: Gab es im Sep­tem­ber und im Okto­ber jeweils rund 7.000 Todes­fäl­le mehr als im Durch­schnitt der vor­he­ri­gen vier Jah­re, so stieg die­se Zahl im Novem­ber noch­mals an, auf mehr als 15.000 Tote mehr als in den Vor­jah­ren. Quel­le für die­se Daten ist das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt. Da es in den betref­fen­den Mona­ten „nur“ 10.000 Coro­na­to­te gab, sind zumin­dest rund zwei Drit­tel der Übersterb­lich­keit nicht durch das Virus zu erklä­ren. Erschre­ckend ist vor allem die Ten­denz, aber auch die blan­ke Zahl. Soll­te die Ent­wick­lung vom Novem­ber anhal­ten, könn­te das, auf einen Zwölf-Monats-Zeit­raum, 180.000 Todes­fäl­le mehr als in den Vor­jah­ren bedeu­ten. Zu der gro­ßen Tabu-Fra­ge – Übersterb­lich­keit wegen der Impf­t­o­ten? – hat bereits am 26. Dezem­ber 2021 der Daten-Ana­lyst Dr. A. Weber eine aus­führ­li­che Ana­ly­se auf mei­ner Sei­te ver­öf­fent­licht (sie­he hier). Sein Fazit: (Wei­ter­le­sen)

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