Quel­le: ansa​ge​.org

Wo man auch hin­sieht, ob Kin­der­gär­ten, Ärz­te, Ämter oder auch im pri­va­ten Umfeld: mit erschre­cken­der Häu­fig­keit bit­ten Kitas die Eltern, ihre Kin­der, wenn irgend­wie mög­lich, zu Hau­se zu las­sen; seit Wochen ver­ein­bar­te Arzt­ter­mi­ne wer­den in letz­ter Sekun­de abge­sagt; die Behör­den sind tele­fo­nisch nicht erreich­bar, und wenn man dort unan­ge­kün­digt auf­taucht, schi­cken sie einen heim. Pri­va­te Tref­fen wer­den spon­tan ver­scho­ben. So unter­schied­lich die Per­so­nen oder Ein­rich­tun­gen, die einen ver­trös­ten, auch sein mögen, ihre Begrün­dung für die Absa­gen ist momen­tan fast immer die­sel­be: „Krank­heit”. (Wei­ter­le­sen)

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